Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Hexe Cassandra
    NEU: Backstage-Area
    Die Redewendung »Die Zeit ist abgelaufen« hat sich angeblich durch die Verwendung von Wasseruhren eingebürgert. Diese messen Zeit, indem Wasser mit konstanter Geschwindigkeit aus einem Gefäß in ein anderes abläuft, in dem sich eine Messvorrichtung befindet.

    Rechtschreibfehler gefunden? Merke dir das Datum und korrigiere den Beitrag in der Backstage-Area
  •  ← vorher (31.12.2009)nachher (02.01.2010) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Stundengläser (Sanduhren) sind erst seit Anfang des 14. Jahrhunderts NACH Christus in Verwendung. Sie entstanden also fast zur selben Zeit wie Räderuhren (Uhren mit Uhrwerk aus Zahnrädern). Soweit mit bekannt ist, ist die älteste Sanduhr nur 20 Jahre älter als die erste Räderuhr.
    Wasseruhren benutzten aber schon die alten Ägypter im 16. Jahrhundert VOR Christus. Wasseruhren sind also ungefähr 2000 Jahre älter als Sanduhren.
    Der Grund dafür ist auch ganz klar: Für eine Wasseruhr braucht man nur ein paar Töpfe mit Loch im Boden die man übereinander aufstellt. Und Töpfe aus Ton haben Menschen schon vor 15.000 Jahren hergestellt.
    Für ein Stundenglas braucht man aber einen High-Tech-Werkstoff, zu dessen Herstellung man Hochtemperatur-Öfen und Werkzeuge aus Metal braucht: Glas.
    Zwar haben die ollen Ägypter schon vor 3400 Jahren Glas hergestellt, aber das war noch opak. Glas für ein Stundenglas muss aber durchsichtig sein, und man muss es in eine ganz bestimmte Form bringen. Das wiederum geht eigentlich nur durch Blasen, und die Glasbläserei wurde erst vor 900 Jahren (11. Jhd) erfunden.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite