Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Marc Wachter
    NEU: Backstage-Area
    Alle Ein-Cent-Stücke sind zusammen 157 Millionen Euro wert.

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  • Kommentar von Uwe F. Polly:
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    ..und genau den sollte man abschaffen. Man sollte sich ein Beispiel an NL nehmen. Die haben damals schon zur Gulden-zeit die Cent abgeschafft.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Das ist richtig. Allerdings hatte der Gulden-Cent einen Materialwert von 2,5 Gulden-Cent. Wo liegt der Material-Wert eines Euro-Cent?
  • Antwort von Richard Czmaidalka:
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    Damit die Penner dann noch schneller die Preise erhöhen?
  • Antwort von Oliver Hinners:
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    Und die Finnen haben 1 . und 2 Cent-Münzen abgeschafft und gesetztlich geregelt, das alle Preise entweder mit...,95 enden oder rund sein müsssen.
  • Antwort von Heinz Wäscher:
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    Tja die Finnen, aber in Deutschland wäre sowas eine willkommende Einladung die Preise weiter nach oben zu treiben....
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Wie? Gibt es 15,7 Mrd Cent-Stücke oder bezieht sich das auf den Materialwert der Münzen, der (angeblich) höher ist als 1 Cent.
  • Antwort von Patrick Münch:
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    Bei 18 Ländern die den Euro als Zahlungsmittel haben kann ich mir das schon vorstellen..
  • Kommentar von Aljoscha Deniz Jonsdotter:
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    Materialwert oder der gesammt wert aller einzelnen Ein-Cent-Stücke? Das "Zusammen" impliziert mir irgendwie den Materialwert.
  • Kommentar von Neslihan Yilmaz:
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    Sophie dauert nicht mehr lang, dann bist du reich.. :D
  • Kommentar von Christoph Gerstner:
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    die bedeutung der worte "schwer reich" ...
  • Kommentar von Sarah Kate:
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    In den Niederlanden sind die Preise nicht rund, es wird einfach auf und ab gerundet. Wenn man mit der karte zahlt, bezahlt man den umrunden Preis. Zero fucks are given.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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