Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Fabian Schöner
    NEU: Backstage-Area
    Tausendfüßler haben maximal 680 Beine.

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  • Kommentar von Hans Ehlers:
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    Will ja kein Kugscheißer sein, aber ich glaube hier darf ich das. Die Tier heißen Tausenfüßer
  • Antwort von André Hann:
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    Dann hast du an dieser Stelle leider falsch kluggeschissen. Das "L" ist da schon völlig richtig. :-)
  • Antwort von Hans Ehlers:
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    nööö... hier meine Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Tausendfüßer
  • Antwort von Dorian Duric:
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    Dann lies die Quelle selber noch einmal: Im ersten Satz wird bereits erwähnt, dass Tausendfüssler genauso geht.
  • Antwort der Redaktion:
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    Wie schon vielfach betont ist dies hier eine österreichische Seite. (Man achte auf die Top-Level-Domain .at bei http://wissen.schoelnast.at/ ) Im Zweifel gilt daher die amtliche Rechtschreibung für österreichisches Deutsch, wie sie das Bundesministerium für Unterricht und Kunst in Form des Österreichischen Wörterbuches verlautbart. Darin gibt es nur eine mögliche Schreibweise für das strittige Wort, nämlich »Tausendfüßler« (mit scharfem ß und mit l).

    Der Eintrag ist recht kurz:
    Tau|send|füß|ler der, -s/-: ein Gliederfüßer

    »Tausendfüßer« (ohne »l«) ist daher in Österreich falsch!
    Man beachte, dass der »Gliederfüßer« ohne »l«, der Tausendfüßler aber mit »l« geschrieben wird!

    Nota bene: Nur für Österreichisches Deutsch gibt es ein amtliches Regelwerk. Für Bundesdeutsches Deutsch hatte der Duden diese Position bis 1996 inne, seit der Rechtschreibreform gibt es kein amtliches Nachschlagewerk mehr für Deutsches Deutsch. Ob es für Schweizerisches Deutsch ein amtliches Nachschlagewerk gibt, ist mir leider nicht bekannt. Wer darüber mehr weis, kann es gerne hier posten.
  • Antwort von Hans Ehlers:
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    :D super Antwort! Ich bin geschlagen!
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Im übrigen zeigt die Quelle Wikipedia ach, daß die Aussage falsch ist.
    Gleich unter der Abschnittsüberschrift "Zur Anzahl der Beine" steht der erste Satz: "Wie der Name andeutet, haben einige Tausendfüßer-Arten eine große Anzahl von Beinen − die meisten, nämlich 750 Beine wurden bei der Art Illacme plenipes gezählt."
  • Antwort von Hans Ehlers:
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    oha, was hab ich angerichtet ... ich kümmer mich lieber wieder um dinge die ich kann :D ... nicht das man mich noch für einen dummen biologen hält der wikipedia als vertrauenswürdige quelle hält
  • Antwort von Stefan Winkler:
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    Und auch noch das "d" vergessen beim Klugscheissen! :-)
  • Kommentar von Kevin La:
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    wer zählt das? :D
  • Antwort von Markus Eisner:
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    Ein Praktikant im Labor :D
  • Antwort von Igor Gabert:
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    Ne, der muss ausfegen und Kaffee holen!
  • Antwort von Dominik Plewan:
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    Der Azubi!
  • Kommentar von Doc Tus:
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    Ja wer hat das gezählt und bestätig?
  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    In Ö heissen die ohnehin „Dausndfiassla“ – also völlig egal ob -füßer oder -füßler :)
  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    Und: Wieviel ist das in Euro? ;)
  • Kommentar von Gerd Dreger:
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    BETRUG!
  • Kommentar von Dirk Zenß:
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    Gut zu wissen!
  • Kommentar von Ben Reuter:
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    Tausendfüßler klingt ja auch schöner als Sechshundertachzigfüßler.
  • Kommentar von Philipp Nürnberg:
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    Und jedes einzelne davon ist eklig.
  • Kommentar von Tom Daldini:
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    Bin zwar etwas spät, aber laut Wikipedia sind es mehr als 680
    Zitat:
    "Wie der Name andeutet, haben einige Tausendfüßer-Arten eine große Anzahl von Beinen − die meisten, nämlich 750 Beine wurden bei der Art Illacme plenipes gezählt"

    Wer hat nun Recht? :)
 

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Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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