Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Günther Deimling
    NEU: Backstage-Area
    Die Rose hat botanisch gesehen keine Dornen, sondern Stacheln. Beim Kaktus ist es genau umgekehrt. Dornen sind umgewandelte Blätter, Stacheln haben sich aus der Pflanzenrinde entwickelt. Deswegen sind sie bei der Rose auch leicht abzulösen.

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  • Kommentar von Alexander Stauffenberg:
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    Ist die "Pflanzenrinde" eine Zellschicht (oder mehrere) oder nur die Zellwand?
  • Antwort der Redaktion:
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    Das ist eine Schicht die von einem speziellen Zelltyp gebildet wird, vergleichbar mit der Haut bei Tieren.
  • Kommentar von Igor Gabert:
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    Das habe ich schon in der Schule gelernt.
  • Kommentar von Sascha Volkmann:
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    sollte eigentlich zum allgemeinwissen zählen^^
  • Kommentar von Alexander Stauffenberg:
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    Nur von einem Zelltyp? Die Haut von Tieren besteht doch aus mehreren Schichten unterschiedlicher Zelltypen, oder nicht?
  • Kommentar von Nikita Stella Häfeli:
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    Daisy Baumann mir wüsse das au scho :P
    Und das isch nid unnütz 😁
  • Kommentar von Nic Achten:
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    Im Luxemburgischen gibt es diesen Unterschied überhaupt nicht. Sind alles "Stacheln" bei uns.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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