Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Auf einen Big Mac von McDonald’s befinden sich durchschnittlich 178 Sesamkörnchen.

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  • Kommentar von Damian Schütze:
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    Das muss ja irgendjemand mal gezählt haben:PP
  • Kommentar von Carlo Van Bommel:
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    Wer zum Teufel setzt sich hin und zählt die Körner seines Burgers?
  • Kommentar von Klara Verstand:
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    Birgit... Find mal raus ob das stimmt :P
  • Antwort von Birgit Meurers:
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    ich hab ja ein ikonisches Gedächtnis.....JA stimmt...das hier sind aber nur....176
  • Antwort von Bert Greilinger:
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    die restlichen zwei haben sicher die mäuse vom Mc. g´fressen ;-)
  • Antwort von Igor Gabert:
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    D U R C H S C H N I T T L I C H
    also sind woanders mahr drauf
  • Antwort von Klara Verstand:
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    eben. Deswegen soll sie das ja prüfen, indem sie unmengen von diesen dingern kontrolliert.
  • Kommentar von Johannes Winkelbauer:
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    ich würd mal sagen, dass das eine waage ausrechnet ;)
  • Kommentar von Ted Ghandi:
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    ne sesamkornwaage? nee. denk mal die logistiker da teilen sesamkornmenge(tonnen/korngewicht)/anzahl burger oder so
  • Kommentar von Birgit Meurers:
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    Ob das ein Beruf ist... Sesam Körner Zàhler..?
  • Kommentar von Becker Alex:
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    ob das sesamkörner sind?..:P
  • Kommentar von Manuel Schmidtkunz:
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    *einem =P
  • Kommentar von Ben Reuter:
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    Die einzelnen Zutaten /"Bauteile" der Burger & Co. sind ja auch streng genormt, eben damit alle Produkte überall gleich schmecken. Und da ist auch die Streudichte der Sesamkörner kein Zufall. Kann man ja ganz einfach Maschinell dosieren, in dem die Teiglinge auf dem Fließband in einer bestimmten Geschwindigkeit unter einer Streuanlage durchfahren, welche eine kontinuierliche Menge an Sesamkörnern in der Sekunde fallen lässt.
  • Kommentar von Stefan Duf:
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    eigentlich ganz einfach. 178 Sesamkörner wiegen ca. 8,4g. Man kriegt aus einem Kilo Sesam also etwa 120 Burger raus. Da muss man nicht viel zählen...
 

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Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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