Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    In Cleveland, Ohio dürfen Frauen keine Lackschuhe tragen, weil Männer darin eventuell die Spiegelung von etwas sehen könnten, was sich unter dem Rock der Dame befindet.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (08.02.2007)nachher (10.02.2007) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Philipp Weinbrecht:
    (von Facebook dupliziert)
    Unterwäsche? Pfui!
  • Kommentar von Hartmut Holland:
    (von Facebook dupliziert)
    lmao
  • Kommentar von Jass In:
    (von Facebook dupliziert)
    wäre es dann nicht konsequenter, röcke im allgemeinen zu verbieten??
  • Kommentar von Hank Moody:
    (von Facebook dupliziert)
    Nein. ... das ist die usa.... es ist auch sinnvoller batman Kostüme zu vernieten anstatt Waffen
  • Kommentar von Nicholas Wimmer:
    (von Facebook dupliziert)
    das sind gesetze die jahrhunderte alt sind weil damals jeder sheriff seine eigenen gesetze machen durfte. diese gesetze sind aba kompliziert und aufwendig zu entfernen daher werden sie auch nicht mehr exekutiert.

    ich find schade das jeden tag derartiges unkommentiert gepostet wird. aber usa bashing is ja cool und modern.
  • Kommentar von Achim Lürken:
    (von Facebook dupliziert)
    Hat mit Bashing nichts zu tun.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    In Amerika würde ich unter einem Rock eine 22er erwarten...
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite