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    Weltweit werden 23 % aller Schäden an Fotokopierern von Leuten verursacht, die darauf sitzen um ihren Hintern zu kopieren.

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  • Kommentar der Redaktion:
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    Ausnahmsweise gibts auch mal ein Video statt nur eines Fotos: http://www.youtube.com/watch?v=JjiuDW3uFqQ
  • Kommentar von Tjark Von Norden:
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    Ja, ich denke auch nicht, dass es so viele sind. Bei uns in der Uni sind dauernd die Geräte kaputt, und das lag noch nie daran, dass jemand drauf gesessen hat.

    Viel plausibler würde ich 23 % als Anteil an den durch Kopierer hervorgerufenen Verletzungen finden.
  • Antwort der Redaktion:
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    @Tjark Peter Sen: Nur ein ganz geringer Prozentsatz aller Kopierer kann von so vielen Leuten benutzt werden wie ein Studenten-Kopierer. Dass die öffentlich zugänglichen Geräte an Unis kaum unter dem Gewicht von Menschen die sich draufsetzen zu leiden haben, sondern durch widmungsgemäßen Gebrauch kaputt werden, liegt auf der Hand.
    Aber die große Mehrheit aller Kopierer steht in Büros von Kleinunternehmen wo nur wenige Leute hinkommen. Da ist es ruhig, und nach einem langen Arbeitstag, wenn sonst niemand mehr im Büro ist, kommen recht viele Leute auf solche Ideen.
  • Antwort von Andreas Lightner:
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    kommt darauf an, was man als einen "Schaden" definiert. Außerdem find ich die Grundgesamtheit fragwürdig. In den Entwicklungsländern gibt es die Masse an Kopiergeräten in Copy-Shops. Bei denen werden werden sicherlich nicht jeder 4. Schadensfall dadurch verursacht.
  • Antwort von Tjark Von Norden:
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    Naja, Kopierer werden ja häufig repaiert und erleiden in einem Kopiererleben den einen oder anderen Schaden. Das müsste dann ja heißen, dass fast jeder Kopierer im Laufe seiner Karriere einmal Opfer eines Hinterteils wird. Kann ich mir kaum vorstellen. Bei 7% oder ähnlichen Werten könnte ich das Glauben.
  • Antwort von Tjark Von Norden:
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    Allerdings, wie gesagt, kann ich mir eher vorstellen, da ich das schon einmal gelesen habe, dass sich diese 23% auf den Anteil der durch Draufsetzen verursachten Verletzungen an Personen druch Kopierer an den gesamten Kopiererunfällen bezieht... ich hab mal Praktikum in einem Reperaturbetrieb für Kopiergeräte gemacht, und in der Zeit haben wir an die 40 Kopierer repariert. Laut dieser Statistik dürften davon ca. 9 Kopierer durch Draufsetzen in Mitleidenschaft gezogen worden sein, was nicht der Fall war.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Sind immernoch 77% Schäden aufgrund von Obsoleszenz und ähnlichem.

    Die Dinger sehen nicht so stabil aus, als das sich iwer draufsetzen sollte.
  • Kommentar von Sylvia Alexandra Hense:
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    Hahaha, einfach zum schießen! xD
  • Kommentar von Stefan Duf:
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    Liegt vermutlich daran, dass nicht mehr Leute Zugang zu einem Kopierer haben ;-)
  • Kommentar von Matthias Kaußl:
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    der Rest kopiert sein Gesicht oder sonstige Körperteile :D
  • Kommentar von Manfred Amery:
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    Selbst wenn der Kopierer nicht kaputt geht - es könnten sich braune Schmierstreifen auf das nächste zu kopierende ORIGINAL übertragen. ;-)
  • Kommentar von Tom Kavelmann:
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    leute ihr wisst schon das 23% jetzt nicht sooo viel sind und mit schäden an kopierern ist bestimmt nicht gemeint wenn da mal verschleiß-mäßig was kaputt ist o.ä.
  • Kommentar von Heiko Zimmerer:
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    die zahl stimmt. Wisst ihr eig wieviele Fotokopierer es WELTWEIT gibt?
 

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Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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