Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Wenn du Essen im Kühlschrank, Kleider am Leib, ein Dach über dem Kopf und einen Platz zum Schlafen hast, bist du reicher als 75 Prozent der Menschen dieser Erde.

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  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    Es beginnt schon mit dem Besitz eines Kühlschranks ...
  • Antwort von Aljoscha Deniz Jonsdotter:
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    Da gabs Mal, ich glaube es war in der Wochenshow (Wochen-, nicht Heute-), nen lustigen Sketch zu. Da hatten zwei Typen nen Kühlschrank, das Ding war auch klasse, aber für das Teil hatten sie sich so hoch verschuldet, dass sie noch über Jahre abgezahlt hätten.
    Ich weiß, kaum Relevanz. Aber das wird man ja wohl noch sagen dürfen.
  • Kommentar von Matze Hugo Matz:
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    Nur weiter so liebe EU dann haben wir bald 50/50..
  • Antwort von Stefan Duf:
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    Wäre das so schlimm, wenn 50% ein Dach über dem Kopf hätten und was zu essen, statt jetzt nur 25%? *kopfschüttel*
  • Antwort von Matze Hugo Matz:
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    Sin und Zweck der EU is ja im Mittelstand einen Gleichstand zu schaffen. das heißt aer nicht das den armen eas gegeben wird sondern dem Arbeitenden Mittlstand immer mehr zu nehmen. Ein kranker Mensch wird nichr dadurch gesünder in dem man Ihm einen gesunden hinzu legt. dass er Sinn meiner ersten Antwort.
  • Kommentar von Mainhardt Erdinger:
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    Und wenn ich nackt auf der Terrasse sitze, den Kühlschrank voller Bier und noch keinen Plan habe, bei wem ich heute Abend penne - dann auch.
  • Kommentar von Daniel Purmann:
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    Man sollte es zu schätzen wissen...in diesem Sinne allen ein schönes Weihnachtsfest! 😉
  • Kommentar von Christiane Linke:
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    und auch , wenn Du das HIER LESEN KANNST , geht es Dir besser - und hast zig-fach bessere Zukunfzsaussichten !! ;)
  • Kommentar von John Parker:
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    ok, kleider am leib hab ich, dach überm kopf wohl oder übel auch, das wars dann aber auch, kühlschrank ist leer und wirklich platz zum schlafen ahb ich nicht, also zumindest nicht um angenehm zu schlafen, da wär ich in irgend ner lehmhütte bestimmt besser aufgehoben
  • Antwort von Aljoscha Deniz Jonsdotter:
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    Aber immerhin Internetzugang. Sonst wäre das ja auch kein Leben. #justsaiyan
  • Kommentar von Klaus-Dieter Wiegel:
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    Ist schon sehr schade das das weniger als 25% haben.
  • Kommentar von Dietmar Brach:
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    Eine Tatsache, die man niemals vergessen sollte.
  • Kommentar von Andrea Karpf:
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    Man sollte es zu schätzen wissen!
  • Kommentar von Torben Ostroske:
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    Die anderen 75% wissen aber nicht das es ihnen laut uns "schlecht geht" die haben andere standarts
  • Kommentar von Mr. Shimizu Taiki - Art 'n' Stuff:
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    Sage ich meinen Freunden auch immer wieder, wenn sie sich über ihre "Armut" beschweren.
  • Kommentar von Tassilo BePunkt:
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    Ich habe alles was da steht, nur kein Essen im Kühlschrank, aber Alkohol, zählt das halb oder wie?
  • Kommentar von Tobi Seinsch:
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    Error404: Kein Essen im Kühlschrank gefunden - nur Bier und Milch
  • Kommentar von Raimund Heinzmann:
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    ja, und nicht immer gleich jammern
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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