Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    In Bozeman, Montana, steht Sex im eigenen Vorgarten unter Strafe, aber erst nach Sonnenuntergang.

    Rechtschreibfehler gefunden? Merke dir das Datum und korrigiere den Beitrag in der Backstage-Area
  •  ← vorher (13.09.2006)nachher (15.09.2006) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Eins Adrian:
    (von Facebook dupliziert)
    Da ist doch Sheldon aus The Big Bang Theory mal kurzzeitig hingezogen.
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Der erste Kontakt (Star Trek) fand auch in Bozeman, Montana statt.
  • Kommentar von Michaela Maderthaner:
    (von Facebook dupliziert)
    und in fremden vorgärten?
  • Kommentar von Florian Voss:
    (von Facebook dupliziert)
    doch kein "Läderlappen" Bild? :D
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Wieso willst du hier ein "Batman"-Bild haben?
  • Antwort von Florian Voss:
    (von Facebook dupliziert)
    haben die erst aus versehen gepostet. ;)
  • Kommentar von André Hann:
    (von Facebook dupliziert)
    Gibts jetzt eigentlich nur noch Gesetze aus aller Welt oder kommt auch mal (dauerhaft) wieder was anderes? Recht eintönig in letzter Zeit.
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @André Hann: Am 1. 3. 2013 feiert die Datenbank des nutzlosen Wissens ihren zehnten Geburtstag. Daher veröffentliche ich im Jahr 2013 jeden Tag zusätzlich zum jeweils aktuellen Beitrag auch einen hoch bewerteten Beitrag aus der Vergangenheit. Besonders hoch bewertet wurden Beiträge, in denen es um Gesetz geht, die das Sexualverhalten reglementieren sollen. Daher erscheinen solche Beiträge nun etwas häufiger.
    Anders formuliert: Diese Beiträge erscheinen jetzt, weil die Mehrheit der Fans der Datenbank des nutzlosen Wissen sie besonders gerne liest.
  • Kommentar von André Hann:
    (von Facebook dupliziert)
    Ok, dann füge ich mich mal der Mehrheit. :-)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite