Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Christof Auer
    NEU: Backstage-Area
    In Frankreich warfen die Arbeiter während der industriellen Revolution ihre Holzschuhe in die Maschinen, an denen sie zu arbeiten hatten, um sich eine Auszeit zu verschaffen oder gegen die Mechanisierung zu demonstrieren. Diese Holzschuhe heißen »Sabots«. Daher stammt das Wort »Sabotage«.

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  • Kommentar von Dennis Michalke:
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    was jeder Star Trek fan weiß : Star Trek Vi dsa unentdeckte land führt dies fast im gleichen wortlaut an (in der deutschen synchro)
  • Kommentar von Olaf Lux:
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    Hätten sie lieber mal den Chef in die Maschine geworfen, dann würde man heute, wenn mal wieder nichts läuft, dazu sagen: Chefetage ;-)
  • Antwort der Redaktion:
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    .
    Sabot -> Sabotage
    Chef -> Chefage (nicht Chefetage!)
  • Kommentar von Ekrem Can:
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    Fand ich jetzt gar nicht so nutzlos :)
  • Antwort von Thomas Kellermeier:
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    Machst du das jetzt auch, oder was?
  • Antwort von Ekrem Can:
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    Nee......dafür müsste ich arbeiten
  • Kommentar von Pieter Joziasse:
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    Star Trek - Das unentdeckte Land:-) Ein Beweis mehr,dass Star Trek viel lehrreiches bringt,darunter auch Allgemeinbildung (bin nicht der meinung,dass dieses wissen nutzlos ist)
  • Kommentar der Redaktion:
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    Ekrem Can & Pieter Joziasse: Worin genau besteht für euch beide der Nutzen zu wissen woher das Wort kommt?
  • Kommentar von Dennis Michalke:
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    Jedes wissen ist nützlich wenn man es schafft es zu Bildung zuvernetzen. Wissen an sich ist sonst immer nutzlos
  • Kommentar von Ekrem Can:
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    @DDNW: "Sabotieren" ist ein Wort des täglichen gebrauchs. Da finde ich es schon nicht unnütz den Ursprung zu kennen. Wem nutztes im Gegensatz zunwissen wenn ein Wal in der Arktis Würfel scheisst?
  • Kommentar von Olaf Lux:
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    Ihr macht meinen Chef-Joke schlecht, weil das Wort nicht korrekt konjugiert ist? Himmel, was seid ihr für Spaßbremsen... :-/
  • Kommentar von Flo Knödl:
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    Mein Cousin Heißt Christoph Auer XD
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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