Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Stefan Barbie
    NEU: Backstage-Area
    Wer einen »Kater« hat, leidet an den Folgen eines starken Alkoholrausches. Der »Kater« ist hierbei die Verkürzung von »Katzenjammer«, was eigentlich »Kotzenjammer« hieß und die Nachwirkung durchzechter Nächte besser charakterisierte.

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  • Kommentar von Stefan Marschall:
    (per E-Mail eingelangt)
    Laut Wikipedia stammt der Kater, von einer scherzhaften Ableitung des Katarrh. welche mit einer Entzündung der Schleimhäuten zusammenhängt, was finde ich, auch logischer klingt, als »Kotzenjammer«
    Ich lasse mich aber gerne etwas Besseren belehren
  • Kommentar von Claudius Jehle:
    (per E-Mail eingelangt)
    Das ist definitv Unfug, der »Kater« vom nächsten morgen kommt von »Katarrh«, was aus der Studentensprache kommt.
  • Kommentar von Benjamin Wilke:
    (per E-Mail eingelangt)
    Das Wort Kater ist gewandelt vom »Katarrh«, was Husten bedeutet. (Quelle: Lexikon der populären Irrtümer)
  • Kommentar von W.Weisser:
    (per E-Mail eingelangt)
    Laut Apothekenzeitschrift kommt das Wort »Kater« vom Begriff Katharr, einer alten Bezeichnung für Erkrankungen der Atemwege.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite