Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Donald Duck-Comics waren in Finnland lange Zeit verboten. Der Grund: Der Erpel trägt keine Hosen.

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  • Kommentar von Alexander Ostrowski:
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    Irwie sieht das ding pervers aus ...
  • Kommentar von Max Echteler:
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    Hahahaha Herr Schoelnast, Sie wählen immer die besten Bilder! Ich habe gelacht! ^^
  • Kommentar von Timur Sheeran:
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    Das Bild ist wirklich der knaller :-D
  • Kommentar der Redaktion:
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    Ich frage mich gerade was wäre, wenn Donald Duck nicht in den 1930er-Jahren erfunden worden wäre, sondern jetzt. Würde heute eine neue, bisher unbekannte Comicfigur, die untenrum immer nackt ist, es schaffen, in Comic-Heften für Kinder abgedruckt zu werden?
  • Kommentar von Max Echteler:
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    Ich würde sagen das sie sich nicht durchsetzen würde wie vieles heutzutage in der richtung. Ich glaube das in deutschland, in dem land wo alles künstlich aufgebauscht wird, es sich nicht durchsetzen könnte. Wie es in österreich / schweiz ist weiß ich nicht.
  • Kommentar von Olaf Lux:
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    Ich gehe davon aus, dass in Deutschland demnächst sämtliche alten LTBs konfisziert werden und in Zukunft dann nur noch zensierte Enten erlaubt sind... :-/
  • Kommentar von Tjark Von Norden:
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    Das stimmt nicht. Ein Jugendzentrum, ich meine, es war in Helsinki, hat aus finanziellen Gründen irgendwann aufgehört, Donald-Duck-Comics zu kaufen. Die Empörung darüber war relativ groß, und irgendwann ging das Gerücht um, die finnische Regierung hätte aus dem oben genannten Grund die Ausgabe von Donald-Duck-Comics and Jugendeinrichtungen untersagt.
  • Kommentar von Stefan Pastner:
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    Kommt er aus der Dusche oder aus der Badewanne, bindet er sich jedoch ein Handtuch um die Hüfte...
    http://www.annieink.com/2012/04/donalds-towel-situation.html
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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