Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von deramore
    NEU: Backstage-Area
    In St. Louis darf ein Milchmann im Dienst nicht rennen.

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  • Kommentar von Despotovic Milos:
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    jo eh das wäre dein ein Milkshake xDD
  • Kommentar von Joshua Kst:
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    naja irgendeiner muss ja: läuft bei ihm
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Gibt es in St.Louis noch Milchmänner?
  • Kommentar von Jürgen Jakli:
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    Das macht sogar irgendwie Sinn ^^
  • Antwort von Igor Gabert:
    (von Facebook dupliziert)
    Falsch: Das ist sinnvoll!
    Denn da wird garnichts gemacht!
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Da wurde gemacht und zwar ein Gesetz.
  • Kommentar von John Parker:
    (von Facebook dupliziert)
    naja, endlich mehr oder weniger isses ne sinnvolle einschränkung
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite