Datenbank des nutzlosen Wissens
  • NEU: Backstage-Area
    85 Prozent aller Menschen können ihre Zunge zu einer Rolle formen.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (06.07.2006)nachher (08.07.2006) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Katharina Melter:
    (per E-Mail eingelangt)
    Also ich hab heut grad zufällig in unsrem Mathebuch gelesen, dass es nur 80 % sind. Ich weiß jetzt nicht, was stimmt.
  • Kommentar der Redaktion:
    (per E-Mail eingelangt)
    Ich habe eine Umfrage unter allen Bewohnern meines Haushalts gemacht: Meine Frau kanns nicht, die Katze zählt nicht, weil sie kein Mensch ist, und ich kanns. Das wären dann 50 % aller Menschen. – Kommt wohl drauf an, wieviele Leute man fragt.
  • Kommentar von Simon Nowak:
    (von Facebook dupliziert)
    Es gibt doch Leute die sich die Zunge in zwei Hälften schneiden lassen und die dann voneinander unabhängig bewegen können... wäre interessant zu wissen ob sich die Fähigkeit, die Zunge rollen zu können (oder nicht), irgendwie auf die Beweglichkeit der beiden Hälften auswirkt
  • Kommentar von Florian Rabe:
    (von Facebook dupliziert)
    Spannender wäre zu erfahren wieviele diesen Fakt jetzt am Rechner sitzend überprüfen :D
  • Antwort von Philipp Nürnberg:
    (von Facebook dupliziert)
    98%.
  • Kommentar von Monique Goldmann:
    (von Facebook dupliziert)
    Juhuu ich kann's 😄
  • Kommentar von Manuela Klotz:
    (von Facebook dupliziert)
    Das hängt von den Genen ab
  • Kommentar von Resi Kreutzer:
    (von Facebook dupliziert)
    normalerweise kann das jeder. :)
  • Kommentar von Jacqueline Anselm:
    (von Facebook dupliziert)
    gibt auhc leute, die da so nen halben stern "rollen" können :D
  • Kommentar von Selçuk Destan Düzenli:
    (von Facebook dupliziert)
    WE ARE THE 15% PERCENT!
  • Kommentar von Quirin White:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich kann's nicht. Also gehöre ich zur Elite... ;-)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite