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    Zwischen 1804 und 1873 wurden in den USA 1676 Patente auf unterschiedliche Formen von Waschmaschinen erteilt.

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  • Kommentar von Sayman Rost:
    (von Facebook dupliziert)
    aber die engländer haben aber das rennen gemacht ;) quelle: so wurde es mir in der schule gelehrt :D
  • Kommentar von Andreas Hermsen:
    (von Facebook dupliziert)
    Geschichte der Waschmaschine

    Das erste englische Patent No. 271 erhält am 18. August 1691 der Ingenieur John Tyzacke.[2][3]
    1766/67 verbesserte der Regensburger Theologe Jacob Christian Schäffer mehrfach eine Waschmaschinenkonstruktion für Haushalte, die schon bald mit 60 Exemplaren auf den Markt kam.[4] Schäffer entwickelte seine Maschinen insbesondere für Frauen, auch wenn diese zunächst oft gegen die Neuerung eingestellt waren und gegen ihn opponierten. Nach eigenen Worten baute Schäffer dabei auf Vorarbeiten eines anderen Pfarrers auf, Gotthard Friedrich Stender, der seinerseits auf frühere Waschgeräte verweist.[5]
    Am 28. März 1797 erhielt der US-Amerikaner Nathaniel Briggs ein Patent auf eine Waschmaschine. Seine Erfindung ähnelte mehr einem Waschbrett mit Kurbel. Mehrere Holzwalzen drückten Schmutz aus der Wäsche.[6][7]
    1858 wurde von Hamilton Smith eine Trommelwaschmaschine entwickelt.[8][9]
    1910 wurde von dem Amerikaner Alva J. Fisher eine elektrische Waschmaschine entwickelt.[10]
    Um 1901 entwickelte der Deutsche Karl Louis Krauß eine mechanische Waschmaschine mit gelochter Waschtrommel und produzierte sie in der Folge ab 1906 in Serie[11]
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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