Datenbank des nutzlosen Wissens
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    »Amen« und »Halleluja« sind bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Echos ritualisierter Eselsschreie.

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  • Kommentar von Wojtek Piegsa:
    (per E-Mail eingelangt)
    »Amen« ist ein lateinisches Wort, das es schon vor dem Christentum gab! So weit ich noch weiß, ist es dritte Person futur von esse und wird mit »so sei es« übersetzt.
  • Kommentar der Redaktion:
    (per E-Mail eingelangt)
    Das ist leider nicht ganz richtig. »Amen« kommt in der lateinischen Hochsprache zwar nicht vor, aber im Vulgärlatein. Die gleichbedeutende hochlateinische Form wäre »ament«. Das ist aber der Konjunktiv der dritten Person Plural von »amare« (lieben) und könnte mit »sie würden/könnten lieben« übersetzt werden. Das Futur der dritten Person singular von »esse« (sein), würde im deutschen nicht »so sei es«, sondern »es wird sein« heißen, und das lateinische Wort dafür ist »erit«. »So sei es« ist der Imperativ II, und lautet auf Latein korrekt »esto!«.
    Wenn ich die Herkunft des Wortes »Amen« herausfinden müsste, würde ich aber eher in der hebräischen Sprache suchen, und nicht in der lateinischen. Nachdem Hebräisch sich in einer Gegend entwickelt hat, die unter anderm von Eselszüchtern bevölkert wurde, halte ich es durchaus für glaubhaft, das im Lauf der Jahrtausende aus der Nachahmung eines Eselslauts das Wort »Amen« entstanden ist.
  • Kommentar von David Pansch:
    (per E-Mail eingelangt)
    Laut wikipedia ist »amen« ist hebräisch und heißt »so sei es«. Zu hallelujah gibt es mehr Informationen. Definitiv ist es kein Eselslaut, es sei denn, diese haben vor den Menschen dort sprechen gelernt.
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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