Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Sex darf in Virginia laut einem Staatsgesetz nur im Dunkeln stattfinden. Das Licht muss ausgeschaltet werden. Alle Stellungen außer der Missionarsstellung sind verboten.

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  • Kommentar von Doro Wiemann:
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    das halte ich für blödsinn.
  • Kommentar von Beatrice Lauener:
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    hihi! kanns ja keiner kontrollieren - im Dunkeln
  • Kommentar von Jasmin Ihle:
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    Die spinnen die Amis.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Wie in Europa... vor 800 Jahren.

    Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Das Land in dem 4-jährige auf den Schießplatz mitgenommen werden, um schiessen zu lernen, während Ü-Eier zu gefährlich sind. Das Land, das die Internet-Nutzung seiner (und unserer) Bürger kontrolliert und denjenigen jagt, der es verpetzt hat (...als ob wir das nicht sowieso geahnt hätten).
    Die Chinesen stehen wenigstens zu ihren Menschenrechtsverletzungen.
  • Kommentar von Angela Jaramillo:
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    Laaaaangweeiiiliiig
  • Kommentar von Maximilian Schnadt:
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    Ist da n Typ auf dem Bild?
  • Antwort der Redaktion:
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    Auf dem Bild sind eine Frau und ein Mann zu sehen. Allerdings nicht in der Missionarsstellung, sondern a tergo (doggy-style). Das Gesicht der Frau ist in der rechten unteren Ecke. In der unteren Bildhälfte sind ihre rechte Schulter und ihr Becken zu sehen. Der Mann steht hinter ihr, er beugt sich über sie und hält seine rechte Hand an ihrer rechten Taille. Der helle Fleck am oberen Bildrand ist seine rechte Schulter.
  • Antwort von Patrick Denzler:
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    Bildbeschreibung Note 1 :D
  • Kommentar von Mirjam Rehwald:
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    ich wusste es! Man kann eben doch nur im DUnkeln schwanger werde!!!
  • Antwort von Michael Luigi Demus:
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    Ich bin noch nie im Dunkeln schwanger geworden.
  • Kommentar von Denise Kosiorovska:
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    Und wer kontrolliert das?
  • Kommentar von Haluk Durmus:
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    wenn es solche Gesetze gibt dann sollte es auch entsprechende Kontrollöre geben sonst wäre das gesetzt auch nicht
  • Kommentar von Matthias Johannes Kaußl:
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    daher auch das Wort Virgin :)
  • Kommentar von Thomas Turek:
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    Sieht doch dann eh keiner was für Stellungen gemacht werden!
    Oder kommt da einer mit einer Infrarot-Kamera vorbei? :D
  • Antwort von Mirko Gross:
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    Die NSA sieht auch das. Aber sie behält es für sich und benutzt es als Faustpfand gegen Dich, wenn sie Dich als IM anwerben möchte :D
  • Antwort von Thomas Turek:
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    Looool! Du hast nen Schuss! :D
  • Kommentar von Tina Lee:
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    Das gesetz muss eine Frau erlassen haben.
  • Kommentar von Günter Reisner:
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    Auweh! Schuldig ;-)
  • Kommentar von Christian Schleicher:
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    und die Amis halten sich sicherlich dran!!!
  • Kommentar von Michael Herbertsson:
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    naja Virginia ... da wundert das sicher wenige :D
    ok, war noch nie dort aber naja ist ja generell recht prüde
  • Kommentar von Michael Eggy Egierski:
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    Wenn das Licht ausgeschaltet sein muss, kann ja niemand prüfen, ob das Stellungsverbot eingehalten wird...
  • Kommentar von Ni Rak:
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    wie jetzt?? gibt es noch was anderes??
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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