Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von David Pansch
    NEU: Backstage-Area
    In Japan steht die Zahl 4 für den Tod und gilt daher als Unglückszahl. Als Konsequenz davon haben japanische Flugzeuge keine Sitze mit der Nummer 4, und auch Hotelzimmer mit dieser Nummer wird man in Japan vergeblich suchen.

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  • Kommentar von Hannes Entner:
    (per E-Mail eingelangt)
    »vier« klingt im Chinesischen ähnlich wie »Tod« und ist deshalb eine Unglückszahl.
  • Kommentar von Eric Gielians:
    (per E-Mail eingelangt)
    Es gibt nicht nur, wie beschrieben, keine Zimmernummern die die Zahl 4 enthalten, sondern auch kein 4., 14., ... , 40.-50. Stockwerk, also auch keines, dass eine 4 enthält. Das erleichtert ungemein das Treppensteigen.
  • Kommentar von Yannick Bammert:
    (per E-Mail eingelangt)
    In fast keinem Westlichen Flugzeug findet man die Sitzreihe 13.
  • Kommentar von Tad:
    (per E-Mail eingelangt)
    Das ist auch der Grund, warum es von Nokia nie eine Handyserie geben wird, die mit einer 4 anfängt (z.B. 4230i oder so).
  • Kommentar von Daniel H.:
    (per E-Mail eingelangt)
    Es gibt auch in vielen deutschen Fluggesellschaften keine Sitzreihe 13 und in Lufthansa auch keine 17 (Unglückszahl in Italien).
  • Kommentar von Madenwirt:
    (per E-Mail eingelangt)
    Das gleiche gilt auch in Sushi-Bars, nirgendwo wird man 4 Stück bekommen, sondern immer nur 3 oder 5.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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