Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von David Pansch
    NEU: Backstage-Area
    Die Uniformen der Schweizer Garde, also der Armee des Vatikans, wurde im Jahr 1506 von Michelangelo entworfen und bis heute nicht verändert.

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  • Kommentar von Martin Müller:
    (per E-Mail eingelangt)
    Die Uniformen der Schweizer Garde wechselten mehrmals in der Geschichte.
  • Kommentar von Grundeis:
    (per E-Mail eingelangt)
    Die heutigen Uniformen wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach historischen Vorbildern - unter anderem Fresken von Raffael - gestaltet.
  • Kommentar von Malte Overbeck:
    (per E-Mail eingelangt)
    Die These, die Uniformen der Schweizer Garde wären ursprünglich von Michelangelo gestaltet ist so verbreitet, wie falsch. Richtig ist, dass die Uniformen im Jahre 1914 vom damaligen Kommandanten Jules Repond entworfen wurden, ggf. inspiriert durch Freskenmotive des Malers Raphael.
  • Kommentar von Jens:
    (per E-Mail eingelangt)
    Der Eintrag bezüglich der Kleidung der Vatikan Wachen ist falsch. Die Uniform wurde 1914 entworfen.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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