Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Jan Becker
    NEU: Backstage-Area
    Am Vorabend des Zweiten Weltkrieges lag die US-Armee in der Stärke an 19. Stelle auf der Welt. Damit lagen die USA hinter Portugal - aber vor Bulgarien.

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  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
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  • Kommentar von Phaleg Gone:
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    Die Frage ist, wo sie heute tatsächlich stehen.
  • Kommentar von Axel Knapp:
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    würd gern die vollständige list mit zahlen sehen
  • Kommentar von Julian Janke:
    (von Facebook dupliziert)
    Und was ist dann passiert?? Die Nazis haben ja verloren durch den Beitritts der USA in den Krieg Oo
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich sags gleich: Ich bin (derzeit) zu faul die vollständige Liste der Armeestärken zu Beginn des zweiten Weltkrieges zu recherchieren. Aber ich habe ja noch die E-Mail-Adresse des Zusenders Jan Becker, und vielleicht weiß er ja mehr darüber. Wenn einer von euch sachdienliche Hinweise hat: Her damit!
  • Kommentar von Julian Janke:
    (von Facebook dupliziert)
    Reden wir hier von der Truppenstärke also wieviel Mann oder über die Ausstattung, sprich neuere Waffen, Panzer etc. ?!
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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