Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Oswald Feix
    NEU: Backstage-Area
    Die meisten Leute haben beim Händefalten den linken Daumen oben, obwohl es nicht anatomisch vorgegeben ist.

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  • Kommentar von Ronald Glücksmann:
    (per E-Mail eingelangt)
    Diese Information hat nach meinem »Test« folgende Erklärung: Die meisten Menschen sind Rechtshänder, so dass de Hände automatisch so gefaltet werden, dass die rechte Hand als »Stützhand« durch die Lage der Finger wirkt. Man sollte mal »untersuchen« wie Linkshänder die Hände falten. Wenn bei ihnen der rechte Daumen oben ist, stimmt meine Vermutung.
  • Kommentar von Ferdinand Veroliemeulen:
    (per E-Mail eingelangt)
    In der Tat liegt es daran das die meisten Menschen Rechtshänder sind und so die Rechte Hand als Stütze benutzen. Ich habe diese Sache mal bei einer Menge Leute getestet und tatsächlich hatten alle Linkshänder (inklusive meiner Wenigkeit) den rechten Daumen oben da dort logischerweise die linke Hand als Stütze funktioniert, und die Rechtshänder hatten ausnahmslos den linken Daumen oben (getestet an 6239 Personen aller Altersklassen)
  • Kommentar von Erika Ciesla:
    (per E-Mail eingelangt)
    Gegen das Wort »ausnahmslos« muss ich Widerspruch einlegen.

    Ich habe beim Händefalten den rechten über dem linken Daumen und ich bin sehr wohl eine Rechtshänderin. Das negiert nicht die Beobachtung an und für sich, aber dass sie ausnahmslos richtig sei, ist hiermit, selbst wenn ich die einzige Ausnahme im ganzen Universum sein sollte, widerlegt.
  • Kommentar von Harold Siebenküttel:
    (per E-Mail eingelangt)
    Ich bin Rechtshänder und habe den rechten Daumen oben, es gibt also durchaus Ausnahmen.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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