Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Jan Becker
    NEU: Backstage-Area
    Französische Archivare behaupten, dass der erste französische Soldat, der im französisch-preußischen Krieg von 1871 verwundet wurde, auch der letzte war, der sechs Monate später fiel.

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  • Kommentar von Markus Eisner:
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    Wenn er's schon angefangen hatte, wollte er es halt auch zu Ende bringen. :D
  • Kommentar von Martin C. Höger:
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    Die ersten werden die letzten sein ich habs ja immer gesagt :-D
  • Kommentar von Nico Pall:
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    Der erste und letzte französische Soldat ohne iner Packung weißer Flaggen im Gepäck
  • Antwort von William Turner:
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    französisch-preußischer Krieg
  • Kommentar von Karl Martell:
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    Da sieht man es mal wieder, wenn wir Frankreich wirklich erobern wollen, dauerts immer nur 6 Monate...aber wer will das schon?
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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