Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Jan Becker
    NEU: Backstage-Area
    Eine ausgewachsene Eiche gibt während ihrer üblichen Wachstumszeit bis zu 105.000 Liter Feuchtigkeit ab.

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  • Kommentar von Björn Grabbert:
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    hmmmm und wie lange ist die übliche wachstumszeit?
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Die Wachstumszeit beginnt mit dem Austreiben der ersten Blätter im Frühling und endet mit dem Abfallen des Laubs im Herbst. Der genaue Zeitpunkt von Beginn und Ende hängt vom Klima des Standortes ab und wechselt von Jahr zu Jahr mit der Witterung, die im Frühjahr bzw. Herbst herscht.

    Du kannst den Beitrag vom 12.3.2006 auch so lesen: "Eine ausgewachsene Eiche gibt pro Jahr bis zu 105.000 Liter Feuchtigkeit ab."
  • Kommentar von Björn Grabbert:
    (von Facebook dupliziert)
    OK. also ist mit wachtumszeit die zeit innerhalb eines jahre gemeint in der die eiche blätter trägt.
  • Kommentar der Redaktion:
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    Ja, Lebewesen kännen nur wachsen wenn sie Nahrung aufnehmen. Bäume sind Lebenwesen, und die Organe, mit denen sie aus Sonnenlicht Nahrung aufnehmen, sind die Blätter. Also: Ohne Blätter kein Wachstum.
  • Kommentar von Anthony Ente Leach:
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    wie misst man sowas ?
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Wie man das misst?
    Man nimmt eine kleine Eiche und baut ein Glashaus drumrum. (oder man buat erst das Glashaus und dann pflanzt dann die Eiche rein, das ist egal)
    Auf der einen Seite bläßt man durch einen Schlauch ständig frische Luft rein und auf der anderen saugt man, ebenfalls mit einem Schlauch, die Luft wieder ab.
    In beiden Luftströmen (rein und raus) misst man den Anteil von Wasserdampf und natürlich das Luft-Volumen, das pro Stunde ausgetauscht wird.
    Daraus kann man ziemlich genau berechnen, wieviel Wasser eine kleine Eiche mit, sagen wir mal 5000 Blättern, pro Tag in die Luft abgibt. Dann versucht man möglichst gut zu schätzen wieviele Blätter eine richtig große Eiche hat, und macht eine Hochrechnung. Das Ergebnis wird dann auf eine ganze Wachstumsperiode extrapoliert, und schon hat man das Ergebnis.
  • Kommentar von Anthony Ente Leach:
    (von Facebook dupliziert)
    haette ich mir denken koennen
    aber da ich das net hab :D
    danke fuer die erklaerung :D
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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