Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Frank Schlenker
    NEU: Backstage-Area
    Das rechte Auge nimmt Farben anders wahr als das Linke. Grund: Die optischen Signale des rechten Auges werden in der linken Gehirnhälfte verarbeitet. In dieser arbeitet auch das Sprachzentrum. Durch un(ter)bewusste Sprach-Assoziationen können so am rechten Rand des Gesichtsfeldes beispielsweise grünliche Blautöne und bläuliche Grüntöne sehr viel schneller unterschieden werden als am linken Rand.

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  • Kommentar von Tenzin Jorden Wujohktsang:
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    david bowie !
  • Kommentar von Max Schmittner:
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    und ich frag mich warum ich auf einem Auge nen grünlichen Blauton hab..
  • Kommentar von Fáolan Hágalaz Wolfsblût:
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    ah deswegen kommt mir die umgebung mit dem rechten auge grauer vor als mit dem linken auge
  • Kommentar von Adrian Lorenz:
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    und ich dachte immer, bei meinen augen läuft was schief, auf dem einen nen wärmeren und auf dem anderen nen kälteren farbton
  • Kommentar von Zyntha Ferningur:
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    Das ist mir manchmal aufgefallen, wenn ich in der sonne geschlafen habe und dann mit den Augen einzeln schaue! :D
  • Kommentar von Sabrina Pascher:
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    david bowie hat die "verschiedenen augenfarben" übrigens wegen einer barschlägerei.
  • Kommentar von Ben Schreiber:
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    Das finde ich hilfreich! :-) Denn wenn ich vergleiche was ich rechts und links sehe, dann erkenne ich einen farblichen Unterschied. Wahrscheinlich ist nur die Farbtemperatur falsch eingestellt! ;-)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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