Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Ringostar
    NEU: Backstage-Area
    Der Mensch hat im Mund mehr Bakterien als im After.

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  • Kommentar von Fritz Stehlin:
    (per E-Mail eingelangt)
    Somit ist die These widerlegt, dass »Leck mich am Arsch« ein »Schimpfausdruck« ist, weil es gesünder ist als küssen.
    Tolle Seite schaue viel rein und habe immer wieder Spass.
  • Kommentar von Alexander Kilian:
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    Da kommt auch meistens mehr Schei*e raus
  • Kommentar von Berreck Quavious:
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    Emre
  • Kommentar von Alexius Lungo:
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    Grosser Gott, dann darf man niemals mehr etwas vom Finger abschlecken - besser ists den Finger hinten abzuwischen!
  • Kommentar von Wiebke Reichert:
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    Ein Menschenbiss ist auch gefährlicher als ein Katzenbiss. Dieser ist wiedrum gefährlicher als ein Hundebiss....
  • Antwort von Stefan Duf:
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    ein einziger Pferdebiss kann für eine Hornisse tödlich sein!
  • Antwort von Johannes Bleiel:
    (von Facebook dupliziert)
    Kenn den so: Ein einziger Biss eines Pferdes kann 12 Hornissen töten
  • Kommentar von Sven Pfuhl:
    (von Facebook dupliziert)
    Soll das dann heißen, dass es gesünder ist jemanden am After zu lecken als jemand zu küssen? Beispiel Hochzeit: Sie dürfen der Braut jetzt am Arsch lecken! :-P
  • Antwort von Alexander Stauffenberg:
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    Wer sagt, dass Bakterien schlimm oder gesundheitsgefährdend sind? Die meisten davon tragen zu unserer Gesundheit bei (z.B. Darmbakterien).
  • Antwort von Sven Pfuhl:
    (von Facebook dupliziert)
    Stimmt auch wieder!
  • Kommentar von Zyntha Ferningur:
    (von Facebook dupliziert)
    Bakterien ≠ Schmutz
  • Kommentar von Igor Gabert:
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    Ach, leck mich doch am . . .
  • Kommentar von Pieter Joziasse:
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    Es kommt auf die Qualität an. Die Bakteeien aus dem Sarm im After sind gesundheitsschädlich im Gegensatz zu jenwn im Mund.
    Echt manche können Fragen stellen u Kommentare abliefern
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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