Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Andreas Pöschek
    NEU: Backstage-Area
    Die Hymne des US-Bundesstaates Maryland hat die Melodie vom Weihnachtslied »O Tannenbaum«.

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  • Kommentar von Franz Hose:
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    dann ist da wohl überall fröhliche weihnacht.
  • Kommentar von Daniel Scharfe:
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    Das kann.sein man wie blöd diegucken würden wenn ein deutscher Tourist oh tannenbum singt anstatt die Hymne:-)
  • Antwort der Redaktion:
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    Du kannst das Lied sogar auf englisch singen. In Gegensatz zur deutschen Original-Version mit drei Strophen gibt es zwei englische Versionen mit 4 bzw. 5 Strophen: http://en.wikipedia.org/wiki/O_Tannenbaum

    Die Hymne von Maryland hat übrigens 9 Strophen: http://en.wikipedia.org/wiki/Maryland,_My_Maryland

    Zur selben Melodie werden auch folgende andere Hymnen gesungen:
    *) Florida
    *) Michigan
    *) Iowa
    *) Phillipinen
    *) British Labour Party
    *) Northern Irish Social Democratic and Labour Party
    *) Irish Labour Party
    (Die Hymnen der drei Parteien haben denselben Text.)
  • Kommentar von Jacqueline Anselm:
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    ich dachte die ging aus nem trinklied hervor? zumindest wurd das irgendwo mal erwähnt..^^
  • Antwort von Jacqueline Anselm:
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    ach die von maryland, mein fehler icvh hab mich verlesen :D
  • Kommentar von Monika Nielson:
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    Das wusste ich nicht. Dabei lebe ich Hier - wird gleich ueberprueft!!
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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