Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Fritz Kleemann
    NEU: Backstage-Area
    Das derzeit längste deutsche Isogramm (Wort in dem sich kein Buchstabe wiederholt), das halbwegs Sinn ergibt, ist mit 24 Buchstaben »Heizölrückstoßabdämpfung«.

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  • Kommentar von Melina Schneider:
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    hmm bi dr Dütsche Rechrschriebig mag das jo stimme, nid abr bi dr Schwizer ;)
  • Kommentar von Oliver Franke:
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    Das ist ja nich mal ein Wort oO
  • Antwort der Redaktion:
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    Was veranlasst dich, diese falsche Behauptung öffentlich abzusondern? Wenn es kein Wort ist, was ist es dann?
  • Antwort von Oliver Franke:
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    Welche Bedeutung soll dieses Wort denn bitte haben?
  • Antwort von Niko Mitterlechner:
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    sinn hat es zwar keinen aber ein wort ist es ^^
    das längste isogramm das auch sinn ergibt ist glaub ich "Jusokämpferschützling"
  • Antwort von Sascha Steve D:
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    Das ist offensichtlich eine Neuartige Rückstoßdämpfung für Artilleriegeschütze, bei der ein Ballon mit Heizöl gefüllt hinter dem Geschütz angebracht wird, um den Rückstoß beim feuern zu mindern. Du Amateur :D
  • Antwort von Oliver Franke:
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    Eine Aneinanderreihung von zusammenhanglosen Begriffen zur Isogrammbildung, ergibt leider kein Wort.
  • Kommentar von Sayman Rost:
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    Wer macht sich über sowas gedanken
  • Antwort der Redaktion:
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    Wenn du dir ernsthaft die Frage stellst, warum man sich über sowas Gedanken macht, dann bist du hier, in der Datenbank des NUTZLOSEN Wissens leider falsch.
  • Antwort von Johan Rozo:
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    ich liebe nutzloses Wissen !
  • Kommentar von Sven Pfuhl:
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    Stellt sich mir nur die Frage ob man das Wort "Heizölrückstoßabdämpfung" gelten lassen kann, weil ö=oe, ä=ae und ß=ss. Diese Buchstaben zählen ja nicht um klassischen 26-Buchstabenalphabet!
  • Antwort von Damian Windau:
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    Selbstverständlich gehören die Umlaute zum deutschen Alphabet. Die Verwendung von "ß" lässt sich beispielsweise bis ins späte 13. Jahrhundert zurückverfolgen - "klassisch" ist hier also eindeutig falsch gebraucht.
  • Antwort von Sven Pfuhl:
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    Wenn man das deutsche Alphabet durchgeht, erwähnt man aber nicht ä, ö und ü. Und ß auch nicht!
  • Antwort der Redaktion:
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    @Sven Pfuhl: Auch wenn du es nicht glauben willst, aber das deutsche Alphabet hat tatsächlich genau jene 30 Buchstaben die im Bild zu sehen sind: http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Alphabet
  • Kommentar von Stefa Pavesio:
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    Dampfschifffahrtsgesellschaftskapitänsausbilder......
  • Antwort der Redaktion:
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    Da kommen aber einige Buchstaben mehrfach vor, somit ist dieses Wort kein Isogramm.
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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