Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von palbo
    NEU: Backstage-Area
    Es ist verboten eine Frucht Namens »Durian« im Flugzeug zu transportieren. Diese Frucht kommt in Indonesien vor und gilt als Delikatesse. Stinkt aber wie eine tote Katze über einem offenen Gulli.

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  • Kommentar von Kevin Stricker:
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    Dürfte man theoretisch eine tote Katze und einen Kübel Fäkalien in ein Flugzeug mitnehmen?
  • Antwort von Philipp Dür:
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    Das wäre dann ja Handgepäck und kein lebendiges Tier ;)
  • Kommentar von Philipp Dür:
    (von Facebook dupliziert)
    Laut Wiki stinkt nur die verdorbene Frucht:
    "Verdorbene Durian entwickelt einen üblen intensiven Geruch, vergleichbar mit faulem Fleisch. Aufgrund der Geruchsbelästigung ist die Mitnahme von Durianfrüchten in Hotels oder Flugzeugen meist nicht gestattet. Setzt sich der Geruch erst einmal fest, ist es schwierig, ihn wieder loszuwerden. Deshalb ist es in Hotels üblich, bei Verstoß gegen das Durian-Verbot das Zimmer für eine weitere Woche bezahlen zu müssen. In Singapur ist auch das Mitführen von Durians in der MRT (U-Bahn) untersagt, worauf entsprechende Schilder hinweisen; auf eine Strafe wird allerdings verzichtet. In Malaysia ist das Mitführen dieser Frucht in Zügen und Flugzeugen ebenfalls untersagt."
  • Kommentar von Sascha Wagner:
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    Der Vergleich klingt für mich sehr wissenschaftlich! ;)..
  • Kommentar von Ben Reuter:
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    Gleiches gilt auch für SURSTRÖMING in Dosen. Das ist vergorener Hering (?) , eine "Spezialität" aus Schweden. Die Dosen sind durch die Gärung aufgebläht, im Flugzeug könnten sie dann durch den Luftdruckunterschied aufplatzen. Soll wohl so ähnlich stinken.. ;)
  • Kommentar von Cedric Hempe:
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    Haha toller Vergleich
  • Kommentar von Sabrina Kaiser:
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    Wie kommt man auf so eigenartige Früchte??

    "Hey, das stinkt bestialisch...kosten wir's mal"
    ??
  • Kommentar von Heinrich Schmitt:
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    Sie schmeckt wie suesser Lauch (Porree). In Davao-City (Philippiinen) hat man ihr sogar Denkmaeler errichtet.
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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