Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von der Braike Klugscheißer Crew
    NEU: Backstage-Area
    Der Junge, der von 1973 bis 2005 auf der Kinderschokolade abgebildet war, heißt Günter Euringer und wurde 1963 geboren. Er hat für das Foto 300 DM (ungefähr 150 Euro) bekommen.

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  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
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  • Kommentar von Thomas Lauber:
    (per E-Mail eingelangt)
    Meines Wissens gibt es den Jungen, dessen Konterfei über dreißig Jahre lang die Kinderschokolade zierte, überhaupt nicht. Es handelt sich dabei lediglich um ein gemaltes Bild, das einem »deutschen Ideal« entsprechen sollte.
  • Kommentar von der Redaktion:
    (per E-Mail eingelangt)
    Der Junge ist heute (Anfang 2006) 42 Jahre alt, heißt Günter Euringer und wurde vor im Oktober 2005 von Günther Jauch in der Fernsehsendung »Stern-TV« live vor mehreren Millionen Zusehern interviewt. Dabei hat Euringer auch gleich sein Buch »Das Kind der Schokolade« präsentiert. Es gibt ihn also wirklich, den Kinderschokolade-Jungen.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite