Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Mario Winterer
    NEU: Backstage-Area
    Softwareprogramme, die in der Programmiersprache Java geschrieben wurden, werden spätestens im Jahre 292.273.003 (nach Christus) nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren, weil es dann zu einem Überlauf bei Datum- und Zeitberechnungen kommt.

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  • Kommentar von Philipp Hirsch:
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    gut zu wissen, gibts dafür schon einen fix?
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Und am 21.12.2012 geht die Welt unter. Moment mal. Das war ja schon.
    Ob wir eine Massenpanik zu sehen bekommen, wenn JAVA ausfällt?
  • Antwort von Andreas Kosmatos:
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    Wenn Android das Betriebssytem für die Raumschiffe, Teleporter und Zeitmaschienen ist, ja, dann schon
  • Antwort von Burak Heisenberg:
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    http://images2.fanpop.com/images/quiz/185000/185248_1239492746341_320_229.jpg

    der wird unser Tod sein
  • Kommentar von Eric Märten:
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    Die Iphones sind ja davon befreit :-).
    Da wird wohl Apple ein Monopol besitzen
  • Kommentar von Silvia Terziano:
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    jaja, da muss man schon vorbereitet sein drauf!!!!
  • Kommentar von Martin Fuchs:
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    Das wird sicherlich genauso wie in der nacht vom 31.12.1999 auf den 01.01.2000 zu katastrophalen zuständen führe... *ironie*
  • Kommentar von Michél Franke:
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    Mist. :-/
  • Kommentar von John Parker:
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    ich denke bis dahin wird java, von dem andere programm abgelöst sein, ich bezweifel ernsthaft das es du dem zeitpunkt auch nur noch 1 javaprogramm gibt
  • Antwort von Damian Windau:
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    Ich bezweifle, dass es zu dem Zeitpunkt auch nur noch einen einzigen Menschen gibt. :D
  • Kommentar von Rick Donovan:
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    Bitte ein update herausgeben.... wäre ja ärgerlich wenn java nemme funzt
  • Kommentar von Adradia Sama:
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    zu dem zeitpunkt wird die menschheit auf tintenfischen durchs weltall reiten! da braucht man sowas nicht
  • Kommentar von Emanuel Manu Korda:
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    Frage,,,,,,WER rechnet sowas? Und WARUM??
  • Antwort von Mats Ole Mannshardt:
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    Mathematikbegeisterte Programmierer mit viel Langeweile?^^
  • Kommentar von Hazem Salem:
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    Ein Bug ???
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Man kann das ganze ganz einfach austricksen, indem man das Jahr 292.273.002 n. Chr. zum neuen Jahr 1 nach wasauchimmer erklärt.#
  • Kommentar von Alexander Zoppel:
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    Um Gottes Willen! Was mach ich denn jetzt? Gibt es schon Ersatzsoftware? ;-)
  • Kommentar von Lars Latka:
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    das heißt wenn ich im BIOS das Datum "etwas" nach vorne verschiebe kann ich Minecraft etc. nicht mehr verwenden?
  • Kommentar von Yannick Ulmäh:
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    Julian oh nein... :D
  • Kommentar von Julian Baumann:
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    Fatal Yannick :D
  • Kommentar von Sonja Klotz-Melchior:
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    Das ist freilich ein großes Problem.
  • Kommentar von David Gausmann:
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    Java-Programme laufen auch so schon nicht ordentlich, daher wird sicherlich kaum einer einen Unterschied bemerken.
  • Kommentar von Ana Götz:
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    Also bei mir ist die Zeit schon angebrochen. Mein Java funktioniert trotz Updates schon seit Monaten nicht mehr -.-
  • Kommentar von Jonas Gutberlet:
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    Jetzt hab ich echt angst um meine ururururururuurururururururururururururuenkel!!!!!
  • Antwort der Redaktion:
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    @Jonas Gutberlet: Du rechnest ja mit sehr langlebigen Nachkommen. Wenn ich richtig gezählt habe, sprichst von Leuten, die ca. 20 Generationen nach dir leben werden, das aber in knapp 300 Millionen Jahren. Dazu müsste jeder deiner Nachkommen erst im Alter von knapp 15 Millionen Jahren Nachwuchs bekommen.
    Wenn man jedoch davon ausgeht, das sich Menschen in Zukunft ungefähr genauso schnell fortpflanzen wie jetzt, müsstest du die Silbe »ur« vor »enkel« ungefähr 9 Millionen Mal wiederholen um anzugeben welche deiner Nachkommen-Generation sich mit dem Java-Bug herumärgern wird müssen.
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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