Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Oswald Feix
    NEU: Backstage-Area
    Die Multebeere oder Moltebeere (Rubus chamaemorus) wächst in Skandinavien und ist mit der Brombeere verwandt. Über ihr Reifeverhalten sagt man: »Solange sie rot ist, ist sie noch grün; erst wenn sie gelb ist, wird sie rot«.

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  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
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  • Kommentar von Nicole Czienskowski:
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    gefällt mir.
  • Antwort von Denis Klaic:
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    Dann nicht schreiben, einfach dit Knöppchen klicken. :D
  • Antwort von Nicole Czienskowski:
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    des gefällt mir aber so gut, dass ein mal knöpfchen drücken nicht reicht !
  • Antwort der Redaktion:
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    @Nico Lina: Mir gefällt dass du schreibst dass es dir gefällt.
  • Antwort von Igor Gabert:
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    (y)
  • Kommentar von Betty Som:
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    So gehts mir bei Ampeln auch immer....
  • Kommentar von Stefanie Sonrisa:
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    Sprich wenn sie gelb ist, ist sie reif, rot nicht.....?
  • Kommentar von Jörg Zötsch:
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    Ist doch wie bei den Schwarzbeeren. Wann sind die Schwarzbeeren reif? Wenn sie blau sind! Solange sie rot sind sind sie noch grün. :-D
  • Antwort von Krzysztof Wardzinski:
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    es gibt viele von denen in den polnischen Wäldern in diesem Jahr
  • Kommentar von Igor Gabert:
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    ... und lecker sind die!
  • Kommentar von Katharina Karner:
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    Die sind sooooo gut!
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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