Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Nickless
    NEU: Backstage-Area
    Der Name »Wendy« wurde von James M. Barrie erfunden. Bevor er seinen berühmten Charakter Peter Pan in London auf das Mädchen Wendy Darling treffen lies, gab es niemanden mit diesem Vornamen.

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  • Kommentar von B. Schelnberger:
    (per E-Mail eingelangt)
    Es gab bereits vorher Menschen mit diesem Namen, nur war er nicht als Mädchenname gebräuchlich. Ich weiß allerdings nicht, ob Barrie dies wusste.
  • Kommentar von Flexx Gebetner:
    (von Facebook dupliziert)
    Wen Dy
  • Kommentar von Wendelin Krabacher:
    (von Facebook dupliziert)
    Und was is mit meinem Namen?
  • Antwort von Max Echteler:
    (von Facebook dupliziert)
    Ist das ein name für mädchen und jungen wie zb andrea?
  • Kommentar von Alexander Stauffenberg:
    (von Facebook dupliziert)
    Weiß man das mit 100%-iger Sicherheit? Ich glaube nicht.
  • Kommentar von Christian Lange:
    (von Facebook dupliziert)
    Jetzt hab Ich bock auf Wendy's, auf nach 'murica
  • Kommentar von Julian Waibel:
    (von Facebook dupliziert)
    Gleiches gilt auch für Ronja Räubertochter. Den Namen Ronja gab es vor Astrid Lindgren auch nicht.
  • Kommentar von Matthias Neelen:
    (von Facebook dupliziert)
    es ist ja eine Kurzform von Gwendolin, aber hat Barrie die sich ausgedacht?
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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