Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Jonas Deimel
    NEU: Backstage-Area
    Die Durchschnittslaufzeit einer CD sollte zuerst nur genau 60 min sein. Doch die Vorliebe der Japaner (vertreten durch den Entwicklungspartner Sony) für Beethovens Neunte, die 74 min dauert, und die eine der ersten Veröffentlichungen sein sollte, ergab die jetzige 74 min Laufzeit. Die Vorstellung, mitten in der Sinfonie die CD wechseln zu müssen widersprach den Vorstellungen und den Anforderungen der Japaner an das neue Medium. Hätte Phillips die 60 min durchgesetzt, hätte eine CD locker in eine Hemdtasche gepasst, da hier der Durchmesser von 12 auf 10 cm geschrumpft wäre.

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  • anonymer Kommentar:
    (per E-Mail eingelangt)
    Wenn man 2-dimensionale Zusammenhänge 1-dimensional berechnet, kommt man von 12 cm auf 10 cm - richtig wäre aber 11 cm, also wenig Ersparnis.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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