Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Jan Hadenfeldt
    NEU: Backstage-Area
    Wenn man zwei Eier aneinanderschlägt, zerbricht immer nur ein Ei.

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  • Kommentar von Christa Drong:
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    Das glaube ich nicht
  • Antwort von Jana Sturmvogel:
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    Ist aber so. "Eierschlagen" ist bei uns eine Ostertradition, und es geht wirklich nur ein Ei kaputt
  • Antwort von Patrick Neumann:
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    genau, kenne es auch von Ostern :)
  • Antwort von Svenne Gorgeles:
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    Ich kenne das auch von Ostern und es gehen oft genug auch beide kaputt..
  • Kommentar von Alex Bourne:
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    Einer von beiden muss ja immer das Weichei sein ;)
  • Kommentar von Marvin Faisst:
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    finde ich logisch, weil es fast unmöglich ist, dass die genau gleich hart sind.
  • Kommentar von Christa Drong:
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    Nun gut .wenn ihr das schon probiert habt ...aber wenn ich richtig fest Zuschläge ,müssten beide Eier kaputt gehen ---
  • Antwort von Leif Kijak:
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    wenn du so fest zuschlägst das beide eier kaputt gehen, haben deine hände das 2. ei zerstört
  • Antwort der Redaktion:
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    @Christa Drong: Du hast zwei Möglichkeiten:
    Entweder
    1) Gehe den religiösen Weg und erkläre das was du glaubst zur Wahrheit.
    Oder
    2) Gehe den wissenschaftlichen Weg und probiere aus was wirklich die Wahrheit ist.
  • Antwort von Markus Kessler:
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    klar genau das hat gefehlt, ein bissl religionshetze -.-
  • Antwort von Jan Ziroh:
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    Mimimimimi
  • Kommentar von Jens Gassmann:
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    Nö, ist falsch.
  • Kommentar von Christa Drong:
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    Ich gehe den 1. Weg ,lach !
  • Kommentar von Vincent Behrendt:
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    Mythbusters. Die sollen das testen mit all möglichen Geschwindigkeiten (y)
  • Kommentar von Christa Drong:
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    Kamiel hat Recht !
  • Kommentar von Raffael Kuhn:
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    ... Ohje, simple Physik...
    Angenommen beide Eier seien 100% identisch (Schalendicke, Form usw.) würden beide kaputtgehen sobald die nötige Kraft einwirkt.
    Nun sind Eierschalen aber nicht identisch geformt, sind unregelmässig dick und haben meist schon vor dem Hartkochen irgendwo Mikrorisse, die dadurch nur schlimmer werden. So gesehen ist die Wahrscheinlichkeit, das 2 Eier 100% identisch sind und so aneinander geschlagen werden, dass sämtliche Kräfte identisch wirken, beinahe 0 und nicht weiter von Bedeutung...
  • Kommentar von Julian Fryderyk Beyer:
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    challenge accepted
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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