Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von David Pansch
    NEU: Backstage-Area
    Als »Jumbo« bezeichnete man in Afrika ursprünglich ein besonders großes Gepäcksstück. Als dann 1865 ein Elefant in Afrika auf ein Schiff verladen wurde, titulierten ihn die Hafenarbeiter natürlich als »Jumbo«. Da er bis dahin noch keinen Namen hatte, behielt er ihn fortan. Jumbo lebte von 1865 bis 1882 im Londoner Zoo, und war in der englischen Bevölkerung sehr beliebt und seinen Namen kannte jedes Kind. 1882 wurde Jumbo von Phineas T. Barnum gekauft und nach Amerika gebracht, wo er dreieinhalb Jahre lang in einem Zirkus arbeitete, und in dieser Zeit etwa eine Million Kinder auf seinem Rücken herumtrug, die sich natürlich auch alle seinen Namen merkten. Er starb, als er ein Eisenbahngleis überquerte und dabei von einem Zug überfahren wurde. Der Zug entgleiste dabei. Doch war zu diesem Zeitpunkt sein Name bereits ein fester Bestandteil des angelsächsischen Sprachschatzes, und als man ein Jahrhundert später besonders große Flugzeuge baute, erhielten auch sie seinen Namen: »Jumbo-Jets«.

    Rechtschreibfehler gefunden? Merke dir das Datum und korrigiere den Beitrag in der Backstage-Area
  •  ← vorher (06.12.2005)nachher (08.12.2005) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite