Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Michael Seeland
    NEU: Backstage-Area
    Das längste bekannte Spermium ist 1000-mal länger als das menschliche und gehört der Fruchtfliege Drosophila Bifurca.

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  • Kommentar von Karl Polack:
    (per E-Mail eingelangt)
    Menschliche Spermien sind etwa 0,05 bis 0,06 mm lang, die Spermien dieser Fliege sind 3 bis 5 cm lang. Es ist zwar erstaunlich, dass die Spermien sehr viel länger als die Fliegen selbst sind, aber sie sind trotzdem nur maximal 1000-mal länger als menschliche Spermien, und nicht 10.000-mal.
  • Kommentar von Melissa Krümel:
    (von Facebook dupliziert)
    o.O
  • Kommentar von Tamara Stein:
    (von Facebook dupliziert)
    Dazu kann ich nur sagen: pfui spinne!
  • Kommentar von Daniel Gehlhaar:
    (von Facebook dupliziert)
    Wirklich 10.000 mal oder eher 1.000 mal? Wenn nämlich das menschliche Spermium 60 µm lang ist, wäre demnach das der Fruchtfliege 600.000 µm = 600 mm = 60 cm lang!? Korrigiert mich, wenn ich falsch liege
  • Antwort von Zyntha Ferningur:
    (von Facebook dupliziert)
    Stimmt, das klingt seltsam. Vorallem, da Fruchtfliegen ja so winzig sind...
  • Antwort von Franz Neuner:
    (von Facebook dupliziert)
    naja, auch bei 1000 mal, wäre das Spermium 6 cm lang... was auch recht lang erscheint...
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    1000 stimmt, 10.000 war eine Null zu viel. Ich habe es jetzt korrigiert. Ein Spermium dieser Fliege ist 58 mm lang.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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