Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Christian Heinemann
    NEU: Backstage-Area
    Laut Aufschrift der Mettwürstchen der Supermarktkette Aldi Süd enthalten 100 Gramm Wurst 110 Gramm Fleisch.

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  • anonymer Kommentar:
    (per E-Mail eingelangt)
    Es ist normal, dass in Mettwurst (oder andere Rohwurst) mehr Fleisch drin ist! Den diese Wurst wird durch Trocknen haltbar gemacht, demzufolge wiegt die ALDI-Mettwurst (oder jede ander Rohwurst) kurz nach der Produktion mehr als beim Verkauf!
  • Kommentar von Marc Labuhn:
    (per E-Mail eingelangt)
    Ich hätte eine mögliche Erklärung für die Diskrepanz zwischen Gesamtgewicht und Gewicht des Fleischanteils der Wurst anzubieten, obwohl ich mir keineswegs sicher bin, ob meine Erklärung stimmt. Ich bin mir nicht sicher, wie es im deutschsprachigen Raum aussieht, aber in England zumindest ist es üblich, in Restaurants das Gewicht eines Steaks im Menu anzugeben. Dabei wird oft darauf hingewiesen, dass es sich um das Rohgewicht handelt. Nun weiss ich nicht, wie das Fleisch verarbeitet wird, bevor es in die Wurst kommt, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es dabei etwas an Substanz verliert und am Ende dementsprechend weniger wiegt. Die Angabe auf der Packung wäre in dem Fall eben das Rohgewicht vor der weiteren Verarbeitung.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite