Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von David Pansch
    NEU: Backstage-Area
    In den Anfangszeiten der Fotografie waren für Portraitaufnahmen Belichtungszeiten von 10 Minuten und mehr notwendig. Da niemand so lange ein konstantes Lächeln hinbekommt, wundert es nicht, dass auf Aufnahmen aus dieser Zeit niemand lächelt. Doch auch später, als Belichtungszeiten von wenigen Sekunden üblich waren, lächelte niemand, was vermutlich an dem feierlichen Gehabe der Fotografen lag, und vielleicht auch daran, dass niemand so gern seine - damals allgemein üblichen - schlechten Zähne ablichten lassen wollte.

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  • Kommentar von Corinna Giese:
    (von Facebook dupliziert)
    ...und außerdem gehörte es zum guten Ton, einen möglichst blasierten Gesichtsausdruck zu machen. Und bloß nicht direkt in die Kamera zu schauen.
  • Antwort von Resi Kreutzer:
    (von Facebook dupliziert)
    Macht mein alter immer noch ... Und meint, das gehört sich so. ^^
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Die Schnappschüsse aus der Zeit sind sicher lustig.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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