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    Im Jahr 1502 wurde in einem Vertrag zwischen England und Schottland festgeschrieben, dass die Kleinstadt Berwick-upon-Tweed ab diesem Zeitpunkt zwar geografisch zu England gehört, aber rechtlich nicht im Königreich England liegt. In allen Rechtsangelegenheiten, die das Königreich betrafen, musste also seitdem immer ausdrücklich erwähnt werden, dass diese Angelegenheit auch für Berwick-upon-Tweed gelten soll. Als Queen Victoria 352 Jahre später, also im Jahr 1854, in den Krimkrieg gegen Russland eintrat, musste sie das, aufgrund einer rechtlichen Sonderstellung dieser Stadt, nicht nur im Namen von Großbritannien und Irland, sondern ausdrücklich auch im Namen von Berwick-upon-Tweed tun. Zwei Jahre später, 1856, wurde in Paris ein Friedensvertrag zwischen Russland auf der einen Seite und Großbritannien und Irland auf der anderen Seite unterschrieben. Auf Berwick-upon-Tweed wurde in diesem Vertrag aber vergessen, sodass zwischen dieser Kleinstadt und Russland formal auch weiterhin Krieg herrschte. Erst 1966, also 112 Jahre später, kam ein russischer Gesandter nach Berwick-upon-Tweed und unterschrieb einen Friedensvertrag, um diesen Krieg endlich zu beenden. Allerdings hat diesen Vertrag außer dem russischen Diplomaten nur der Bürgermeister von Berwick-upon-Tweed unterzeichnet, also kein Vertreter des britischen Königshauses. Nachdem dieser Bürgermeister jedoch kein legitimer Rechtsnachfolger der Queen Victoria ist, welche seinerzeit im Namen von Berwick-upon-Tweed Russland den Krieg erklärt hat, ist dieser Friedensvertrag nach Auffassung vieler Fachleute ungültig, so dass sich auch heute noch Berwick-upon-Tweed im Krieg mit Russland befindet.

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Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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