Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Michael Seeland
    NEU: Backstage-Area
    Wenn man sich in einem komplett versiegelten Raum befindet, stirbt man an Kohlendioxidvergiftung, bevor man an Sauerstoffmangel eingeht.

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  • Kommentar von Alexander Stauffenberg:
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    gar nicht mal so nutzlos ;)
  • Kommentar von Fabian Kreuzeder:
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    warum
  • Kommentar von Georg Effenberg:
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    Die vergiftungserscheinungen haben keine ledale wirkung:
    "4-5% Kohlenstoff in der Atemluft wirken betäubend, mit steigender Konzentration kommt es zu Kopfschmerzen, Schwindel, Krämpfe, Bewusstlosigkeit und Tod durch Ersticken.", "Ersticken, Tod infolge Sauerstoffverarmung der Gewebe, v.a. Des Gehirns." (Der Brockhaus)

    Womit eine seriöse Quelle ein "nutzloses Wissen", das durch diese Seite vermittelt wird, ein weiteres Mal als Falschwissen und damit als wirklich nutzlos Beweist.
  • Antwort der Redaktion:
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    @Georg Effenberg:
    1) Es heißt nicht »ledal« sondern »letal«
    2) Was sagt der Brockhaus zu Konzentrationen ab 6%? Hier steht nämlich, dass 6% und mehr tödlich sein können: http://www.seilnacht.com/Chemie/ch_co2.htm Wikipedia hält auf einer seiner Seiten 9% für tödlich: http://de.wikipedia.org/wiki/Gärgasunfall
    Eine andere Wikipedia-Seite nennt 8% als tödlichen Wert: http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid#Physiologische_Wirkungen_und_Gefahren

    3) Anstatt mich anzuschuldigen Falschwissen zu verbreiten hättest du dieselbe Zeit dafür aufwenden können, selbst nach seriösen Quellen zu suchen.
  • Antwort von Georg Effenberg:
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    Danke für die Ausbesserung meines wirklich erheblich schlimmen Rechtschreibfehlers.
    Das wird Brockhaus aber freuen, dass sie nicht unter "seriöse Quellen" fallen (offensichtlich im gegensatz zu Wikipedia).
    Ich habe jetzt eineige Minuten aufgewendet, konnte im Internet auf die Schnelle nichts finden und meine schulischen Unterlagen, auf die sich mein Wissen bezieht, wüsste ich auch gerne wo sie stecken. Daher muss mein Wissen jetzt leider ohne Quellenangabe abgetippt werden, lediglich eine kleine mathematische veranschaulichung kann ich geben um die Sache etwas glaubhaft zu machen.
    Der Austausch von Sauersoff/Kohlendioxid zwischen Hämoglobin und in der Lunge befindlicher Luft ist einem Verhältnis der Gase Sauerstoff und Kohlendioxid unterworfen. Damit der eingeatmete Sauerstoff das CO2 aus dem Blut verdrängen kann, muss er einen mindestanteil in der Atemluft aufweisen, bzw muss ein gewisses Verhältnis zwischen O2 und CO2 in der Atemluft bestehen. (Das genaue Verhältnis, der mindestens notwendige Sauerstoffgehalt der Luft, war mir im moment in keiner durchsuchten Quelle auffindbar.) Nun zur kleinen mathematischen Verdeutlichung: Die inspiratorische Fraktion der Atemluft enthält 21% O2 und 0,04% CO2, die exspiratorische Fraktion 17% O2 und 4% CO2. Ersteres ergibt ein Verhältnis von O2 zu CO2 von 525, zweiteres ein Verhältnis von 4,25 (http://de.wikipedia.org/wiki/Atmung#Lungenatmung_der_Wirbeltiere). Da dies für einen durchschnittlichen Atemzug gilt ist anzunehmen, dass der Faktor der exspiratorischen Fraktion auf 4, um für mich ungünstigere Voraussetzungen zu bringen, auf 3 gesetzt werden muss, was bedeutet, dass der Gasaustausch zwischen Blut und Lunge bei einem Verhältnis von 3 mal mehr O2 als CO2 in der Lunge abgeschlossen ist, kein weiteres CO2 an die Luft abgegeben werden kann und kein O2 in das Blut aufgenommen wird. Nimmt man nun 9% CO2-Gehalt her, die lt. Wikipediaartikel "Gärgasunfall" zum raschen Tod führen, zeigt sich, dass bei 9% CO2 in der Luft und gleichbleibendem Verhältnis von O2 zu N2+restliche Spurengase nurmehr 19,1% der Luft aus Sauerstoff bestehen. Dies ergibt ein O2/CO2-Verhältnis von 2,12, was deutlich unter dem für den Gasaustausch notwendigen Verhältnis liegt und somit zu einem raschen Erstickungstod führt.

    Rechtschreibfehler dürfen wieder ausgebessert werden ;)
  • Antwort von Tassilo BePunkt:
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    Also Brockhaus wird in Facharbeiten (Schule) oder anderen Arbeiten als Quelle anerkannt, Wikipedia wird nicht anerkannt.
    Allerdings kann sich auch etwas geändert haben. Teilweise sind in unserem Brockhaus Themen veraltet (Ausgabe ungefähr 1990).
  • Kommentar von Cheyenne Panato:
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    HÖCHSTE EISENBAHN, DAS FENSTER AUF ZU MACHEN
  • Kommentar von Johannes Bleiel:
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    Und weil so viele Kohlenmonoxid angeklickt hatten:
    CO tritt nur bei Verbrennungsvorgängen auf, z.B. durch Heizöfen, defekten Heizungsanlagen, Auto-Abgase etc.
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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