Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von David Pansch
    NEU: Backstage-Area
    Schreibt man die Zahl 17 in römischen Lettern, hat man »XVII«. Durch Umreihen dieser vier Buchstaben erhält man »VIXI«, was nichts anderes als »ich habe gelebt« bedeutet, was man natürlich sofort auch als »ich bin tot« interpretieren kann. Aus diesem Grund gilt auch heute noch die Zahl 17 in Italien als Unglückszahl. Die Firma Renault konnte daher ihren »Renault 17« in Italien nur sehr schleppend verkaufen. Das ändere sich erst, als man - übrigens einzig und allein für den italienischen Markt - daraus den »Renault 117« machte.

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  • Kommentar von Felix Motzly:
    (von Facebook dupliziert)
    Und derzeit gefällt das 17 Personen, wie passend :D
  • Kommentar von Tim Hoogeveen:
    (von Facebook dupliziert)
    Der Name war Renault 177, nicht Renault 117.
  • Kommentar von Robin Kram:
    (von Facebook dupliziert)
    177 und in spanien war das auch der fall soweit ich weiß
  • Kommentar von Luk Kuba:
    (von Facebook dupliziert)
    Wenn man bei Deutschland einen Buchstaben streicht, fünf auswechselt erhält man durch Umreihen Frankreich...
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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