Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Ralf Hantusch
    NEU: Backstage-Area
    In Deutschland gibt es einen Klub, in dem die Mitglieder darauf wetten, welche Personen des öffentlichen Lebens in nächster Zeit sterben werden (bzw. das zweite Kapitel des göttlichen Plans beginnen).

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  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
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  • Kommentar von Smh Smh:
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    Mir fehlen die Worte !!!
  • Kommentar von Celina Shannon:
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    das ist echt makaber
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Wer hätte vor 3 Tagen auf Robin Williams getippt? Ich tippe als nächstes auf den Wendler. Im Wohn-Container vor laufender Kamera. Live im Internet.
  • Antwort von Josi Bourne:
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    Das ist doch eher wunschdenken :D
  • Antwort von Patrick Hammer:
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    Wünschenswert :D
  • Kommentar von Brigitte Brandmüller:
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    Lindsay Lohan o Paris Hilton
  • Kommentar von Eulalia Ludl:
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    Der "Club" heisst net zufällig Goldman & Sachs ?
  • Kommentar von Mr. Shimizu Taiki - Art 'n' Stuff:
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    Ich setze 50€ auf Justin Bieber!
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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