Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Michael Seeland
    NEU: Backstage-Area
    Heroin und Aspirin wurden 1887 von Felix Hoffmann bei den Bayer-Werken entwickelt. Als Arzneimittel wurde Heroin gegen Husten, Schmerzen, Depression, Bronchitis, Asthma, Halluzinationen, Epilepsie, Nymphomanie, Masturbationszwang und Magenkrebs eingesetzt. Eine Nebenwirkung des Heroins ist Verstopfung, eventuell auch Benommenheit und Schwindel. Heroin hat ein sehr geringes Suchtpotential, wenn es oral aufgenommen wird, da es nur langsam ins Gehirn gelangt. Der auf Injektion folgende »Flash« bleibt aus.

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  • Kommentar von Lukas Break:
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    ich brauch dringend herointabletten
  • Kommentar von Fabian Pieper:
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    Welcher Unmensch will denn Nymphomanie bekämpfen?
  • Antwort von Rémy de Silva:
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    Rainer Calmund.
  • Antwort von Nadine Albrecht:
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    lach
  • Kommentar von Andreas Ament:
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    Einfach mal testen ;)
  • Kommentar von Claudia Hasenauer:
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    Geh leck...
  • Kommentar von Clyde Chestnut Barrow:
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    Oh, gegen Asthma? Brauch ich!
  • Kommentar von Sven Lütticke:
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    mastrubationszwang!? wtf
  • Kommentar von Nick Baron Von Wittken Jungnik:
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    Bei Masturbation :-D
  • Kommentar von Heinrich Schmitt:
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    klar, denn wenn man verstopft ist, klappt es nicht mehr so gut mit der Nymphomanie und der Masturbation...
  • Kommentar von Don Eladio Marina:
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    Weil Kann - Wenn es sogar gegen Masturbationszwang&nymphomanie helfen soll, sagt das doch schon alles ^^
  • Kommentar von Felix Klaus:
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    was ja gemäss "handbuch der rauschdrogen" (Fischer Verlag) und diversen anderen unterlagen nicht (ganz) stimmt
  • Kommentar von David Gausmann:
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    Und ganz wichtig: Beides wurde hier in Wuppertal patentiert! ;)
  • Kommentar von Lisa I. Sekora-von Raumer:
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    Masturbationszwang???
  • Kommentar von Martin Rogge:
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    Wird in Insiderkreisen auch oft als "Hängolin" bezeichnet :-)
  • Kommentar von Nenad Dennis Nikolic:
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    Masturbationszwang lol
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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