Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Michael
    NEU: Backstage-Area
    Wenn man ein kalt gewordenes und zuvor ungiftiges Pilzgericht aufwärmt, wird es dadurch keinesfalls giftig.

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  • Kommentar von Quirin White:
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    Das Gerücht kommt noch aus der Zeit vor den hygienischen Kochumständen und vor dem Kühlschrank.
  • Kommentar von Lukas Michelitsch:
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    kann mir wer die poente erklären? :D
  • Kommentar von Anna Linhuber:
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    Das gift kommt nicht beim erwärmen, sondern wenn man es zu lange stehen lässt. Deswegen das Gerücht ..
  • Kommentar von Gargul Hamat:
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    Lukas das heist das man früher dachte wenn man seinem geliebten LebensPartner oder der Erbtante oder der gleichen aufgewärmtes schwammerlgulasch gibt das die unauffällige das zeitliche segnen heute weiss man das funktioniert nur mit Satanspilzen Fliegenpilzen...... :-)
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Naja, mit Fliegenpilzen funktioniert das wohl auch nicht. Die sind zwar giftig, aber giftig und tödlich ist nicht unbedingt dasselbe.
  • Kommentar von Kenny Lama:
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    Durchaus nützliches Wissen
  • Kommentar von Gargul Hamat:
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    Mist nicht mal mehr auf die Fliegenpilze ist verlass :-)
  • Kommentar von Franz Hose:
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    Eine Ladagne die zum Fungi wird bleibt jedoch bedenklich.
  • Kommentar von Jonas Heitzer:
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    Warum sollte es auch?!
  • Kommentar von Christian Wilke:
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    Florian Hafner, es gibt dann auch noch Satzzeichen und Großschreibung ...
  • Kommentar von Tamara Kugel:
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    Heidi !!!
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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