Datenbank des nutzlosen Wissens
  • ein Beitrag der Redaktion
    NEU: Backstage-Area
    Es gibt bei den antiken Schriftstellern mehrere Versionen, wie Achilles zu seiner verwundbaren Ferse gekommen ist: Die einen meinen, seine Mutter Thetis habe ihn in einen heiligen Fluss getaucht (einige sagen es wäre der Styx, andere siedeln diese Szene aber an der Lethe an). Andere behaupten, Thetis hätte versucht mit Feuer alles Sterbliche aus Achilles auszubrennen, so wie sie es schon bei seinen sieben Brüdern getan hat. Diese Ausglühungsversuche gingen bei diesen sieben Brüdern aber allesamt schief. Die Babys verbrannten. In einem Punkt sind sich die Autoren aber allesamt einig: Egal, was Thetis wirklich mit dem Säugling gemacht hat: Als sie es tat hielt sie ihn an der Ferse fest, so dass dies die einzige Stelle seines Körpers ist, die verwundbar war.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (21.09.2005)nachher (23.09.2005) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar der Redaktion:
    (per E-Mail eingelangt)
    Vergleiche auch den Beitrag vom 20.6.2003 und die Anmerkung zum Beitrag vom 22.08.2005
  • Kommentar von Fabian Francis Drake:
    (von Facebook dupliziert)
    Sry wenn ich mich irre aber meine Mutter hat mir mal erzählt dass er der Legende nach in Drachenblut gebadet wurde und dadurch unverwundbar wurde. Jedoch wurde die Ferse durch ein Blatt bedeckt was kleben blieb während des Bades ;)
    Also nur meine Version der Geschichte^^
  • Antwort von Kevin Stricker:
    (von Facebook dupliziert)
    Das war Siegfried aus der nibelungensage
  • Antwort von Johannes Fuessel:
    (von Facebook dupliziert)
    ähm hust siegfried mit dem lindenblatt zwischen den schultern...
  • Antwort von Lysander Eisenlunge:
    (von Facebook dupliziert)
    das ist nicht die geschichte von achilles, sondern von siegfried aus dem nibelungenlied.
  • Antwort von Fabian Francis Drake:
    (von Facebook dupliziert)
    Ohja jetzt kommt ihr wieder aus euren löchern und ihr habt bestimmt nicht auch nochmal nachgegoogelt ;)
    Ok mein Fehler, hab den Namen verwechselt, kann ja mal passieren...lest übrigens erstmal meinen ersten Satz bevor ihr wieder derart über mich herfallt.
    seit ihr jetzt zufrieden ihr assgeier? ;)
  • Antwort von Aljoscha Deniz Jonsdotter:
    (von Facebook dupliziert)
    Nein, erst wenn du Mal in erwägung ziehst, dass es tatsächlich noch Leute auf der Welt gibt, die tatsächlich die ein oder andere Geschichte von wahren Helden kennen. (Nicht zu sehr über die Formulierung nachdenken, das ist ein Scherz für mich)...
  • Kommentar von Fafu Sun:
    (von Facebook dupliziert)
    Aaaaand the mother of the year award goes to: okay its a past year...😂
  • Kommentar von Fafu Sun:
    (von Facebook dupliziert)
    Fabian das war doch nicht achilles... Oder? Das war wer anders und das blatt klebte an der Schulter... Nicht?
  • Antwort von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Das war Siegfried aus der Nibelungen-Sage. Er hat einen Drachen getötet und weil es hieß, wer im Blut eines Drachen badet, wird überall unverwundbar, wo dieses Blut hinkommt, tat er dies. Dabei bemerkte er aber nicht, daß ihm ein Blatt an der Schulter klebte.
  • Antwort von Smh Smh:
    (von Facebook dupliziert)
    Bei der obigen Sage handelt es sich um Achilles, einen der großen Helden beim Kampf um Troja, und diese Geschichte spielte ein paar Jahrhunderte früher.
  • Kommentar von Ilja Nienaber:
    (von Facebook dupliziert)
    Der Fabian verwechselt das gerade mit der Niebelungsage ;)
  • Kommentar von Selina Wolff:
    (von Facebook dupliziert)
    Sarah Loose
  • Kommentar von Fafu Sun:
    (von Facebook dupliziert)
    Ein hoch auf siiigii!!
  • Kommentar von March Kristian:
    (von Facebook dupliziert)
    Mich würde interesiern , wie die achilles ferse, vor Achilles hieß
  • Antwort von Mine Frank:
    (von Facebook dupliziert)
    Mich auch?
  • Kommentar von Fabian Leuschner:
    (von Facebook dupliziert)
    Er wurde durch das drachenblut deshalb unverwundbar, weil der drache (name hab ich vergessen) es von außen auch war.
  • Antwort von Aljoscha Deniz Jonsdotter:
    (von Facebook dupliziert)
    Fafnir...
  • Antwort von Matthias Kückes:
    (von Facebook dupliziert)
    und du meinst Siegfried aus der Niebelungensaga und nicht Archilles, der ein griechischer Held beim Kampf gegen Troja war.
  • Kommentar von March Kristian:
    (von Facebook dupliziert)
    Irgendjemand muss das doch wissen?
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Was genau?
  • Antwort von Niklas Alexander Giesche:
    (von Facebook dupliziert)
    Zum Beispiel Homer
  • Kommentar von March Kristian:
    (von Facebook dupliziert)
    Wie hieß die Achilles ferse, bevor es Achilles gab ?
  • Kommentar von Markus Eisner:
    (von Facebook dupliziert)
    Schon ne krasse Vorstellung: Schnapp dir mal dein Kind bei der Ferse und dippe es in Feuer oder heiliges Wasser. Entfernt 99,9% der Bakterien und Sterblichkeit. :D
  • Kommentar von March Kristian:
    (von Facebook dupliziert)
    Homerferse ?
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite