Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Mat aka gazometristA
    NEU: Backstage-Area
    Der Name der internationalen Handelskette »Spar« lautete ursprünglich (wie heute noch in Italien) »despar« und hat gar nichts mit sparen zu tun. »Despar« wurde in den Niederlanden gegründet, und der Name ist einfach nur die Abkürzung des Slogans »Door Eendrachting Samenwerken Profiteren Allen Regelmatig« (»durch einträchtiges Zusammenwirken profitieren alle regelmäßig«). Die holländischen Worte »de Spar« bedeuten auf Deutsch übrigens »die Tanne«, womit auch erklärt ist, wieso auf dem Logo dieser Handelskette ein Nadelbaum zu sehen ist.

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  • Kommentar von Tobias Shrek:
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    gibts das in deutschland überhaupt noch ... ich weiß das früher mal einer ums eck bei meine eltern war vor ... 10 jahren oder so ... nich größer wie ne dönerbude... ansonsten wüsst ich nich wo noch einer zu finden wäre
  • Antwort von Jens Bader:
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    Bei uns in Österreich ist Spar auf jeden Fall eine der größten Ketten...
  • Antwort von Jakob Beran:
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    Spar Deutschland wurde 2005 durch die Edeka-Genossenschaft übernommen. Danach wurden alle größeren Spar-Märkte in Edeka-Filialen umgewandelt. Einige kleinere Spar-Märkte behielten ihren Namen oder operieren unter der Vertriebslinie nah&gut. (wiki)
  • Antwort von Tobias Shrek:
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    gut zu wissen
  • Antwort von Resi Kreutzer:
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    aaaahaha... bei uns heißt es "nah&frisch" ;))
  • Kommentar von Nicholas Wimmer:
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    drum heißt auch die Fleischsorte TANN
  • Kommentar von Alex Bourne:
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    Wurde Spar nicht erst durch Kaisers unternommen? Oder war das ne andere Kette?
  • Antwort von Lysander Eisenlunge:
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    das is schon laenger her...

    Uebernommen wurde Spar damals von Rewe... Seit dem ist rewe auch in rot- weiss
  • Kommentar von Igor Gabert:
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    ... und ich dachte immer, die kämen aus den Schwarwald, weil ich dort als Kind im Urlaub den ersten Spar-Laden sah. :D
  • Kommentar von Mátyás Pendl:
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    Mladen Tanja Maksimovic
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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