Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Peter Demel
    NEU: Backstage-Area
    Die Härte von tiefgefrorenem Eis, ohne Einschlüsse und Sprünge, entspricht der von Beton.

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  • Kommentar von Znfpun Fpuryyre:
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    Tiefgefrorenes Eis... soso. Ist das sowas wie ne tote Leiche?
  • Antwort von Simon Gaa:
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    Wahrscheinlich ist Eis härter bei sehr sehr niedrigen Temperaturen als bei 0°C
  • Antwort der Redaktion:
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    Gefroren: Unter 0°C
    Tiefgefroren: Unter -18°C
  • Kommentar von Christian Eberherr:
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    Im Unterschied zu etwas getautem Eis? Oder zu leicht gefrorenem Wasser?
    Ist die Formulierung für Deutsche echt so schwer zu verstehen? Überrascht mich
  • Kommentar von Znfpun Fpuryyre:
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    Analog dazu natürlich, die noch etwas lebendige Leiche und der ein bisschen tote Mensch. Klar. *gg* *facepalm*
  • Kommentar von Philipp Dür:
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    Tot ist aber keine Eigenschaft mit Steigerung, kalt lässt sich sehr wohl steigern, da die Temperatur variabel ist.
  • Antwort von Znfpun Fpuryyre:
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    gefroren lässt sich aber nicht steigern. ;) Und "tiefgefroren" hat physikalisch keine andere Bedeutung als "gefroren".
  • Antwort von Maik Malecha:
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    Im Grunde schon. Aus Milcheis, das bei vorgeschriebenen -15°C gelagert wird, lassen sich erheblich leichter Kugeln abstechen, als aus bei -20°C gelagertem.
  • Kommentar von Christian Eberherr:
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    Spaziere doch mal an einem sonnigen Märztag über einen noch zugefrorenen See. Dann merkst du schnell, dass es verschiedene Grade von "gefroren" gibt. Auch in Deutschland -:)
  • Kommentar von Philipp Dür:
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    Die gesetzliche Bestimmung besagt jedoch, dass "tiefgefroren" eine Maximaltemperatur von -18°C nicht überschreiten darf. Alles darüber wäre schlicht "gefroren" im physikalischen Sinne. und wie jeder weiß ist zwischen -18°C und 0°C eindeutig ein Unterschied.
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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