Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Marco Kropf
    NEU: Backstage-Area
    Bis 2004 musste man, wenn man von Adaptec einen Treiber für seinen SCSI-Controller downloaden wollte, versichern, dass man diesen nicht zu terroristischen Zwecken nutzt.

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  • Kommentar von Thomas van Ossky:
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    Und iTunes darf man nicht zum Bau von Massenvernichtungswaffen nutzen...
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Kupferdraht im übrigen auch nicht.
  • Antwort der Redaktion:
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    Man darf auch keine abgeschnittenen Zehennägel zum Bau von Massenvernichtungswaffen nutzen. Und weiße Wandfarbe auch nicht. Und Kartoffelschalen darf man dafür auch nicht verwenden.
    Der Grund: Man darf gar nichts zum Bau von Massenvernichtungswaffen verwenden, weil der Bau von Massenvernichtungswaffen verboten ist.
  • Antwort von Lukas Max:
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    Darf man in internationalen Gewässern eine Massenvernichtungswaffe bauen, oder ist das auch verboten?
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Eine Splitterbombe aus abgeschnittenen Zehennägel wäre aber mal was anderes.
  • Kommentar von Markus Eisner:
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    Und jetzt darf man das, wuhu. :D
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Nein, darf man nicht. Man muß es nur nicht mehr "versichern", daß man das nicht tut.
  • Antwort von Markus Eisner:
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    Boah... :D Da hat wer sein Humor im Spind vergessen.
  • Antwort von Smh Smh:
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    Kleiner Salafist under cover, wa? B-)
  • Antwort der Redaktion:
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    @Smh Smh: Salafisten sind nicht unbedingt Terroristen. Salafisten wollen den Ur-Islam wieder haben, so wie er zu Lebzeiten des Propheten Mohamed praktiziert wurde. Ds ist der eigentliche Grundgedanke dieser Glaubensrichtung. Unter den Salafisten gibt es drei Gruppierungen:

    Die einen setzen auf Missionierung. Sie verteilen den Koran gratis und erzählen einem wie toll es ist wenn man sich eine Glatze rasiert, den Bart wachsen lässt und weiße Schlabberhosen trägt. (Frauen erzählen sie relativ wenig, sie sind nicht die Zielgruppe. Frauen haben dem Mann zu gehorchen, da genügt es, die Männer zu überzeugen)

    Die zweite Gruppe sind die politischen Salafisten, die z.B. als politische Parteien in den Parlamenten einiger Staaten sitzen (z.B. in Ägypten)

    Und dann gibt es die bekannteste, aber kleinste Gruppe der Salafisten, nämlich die die »mit dem Schwert« den Islam verbreiten wollen. Wobei das Schwert gerne auch gegen Waffen eingetauscht wird, die es zu Lebzeiten des Propheten noch gar nicht gab (soviel zu »zurück zu den Ursprüngen«). Diese Salafisten sind die, die so Sätze wie »töten alle Nicht-Moslems wo immer ihr sie findet« ziemlich ernst nehmen.
  • Antwort von Andreas Hägen:
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    haben die salafisten denn auch wirklich immer eine Verbindung zur ISIS oder kommt das in den Medien falsch rüber?
  • Antwort der Redaktion:
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    @Andreas Hägen:
    Die Terrorbewegung »Islamischer Staat« (Abkürzung: IS), die häufig mit der Bewegung »Islamischer Staat in Irak und Syrien« (ISIS) gleichgesetzt wird, hat genau dasselbe Ziel, das kampfbereite Salafisten auch haben: Sie wollen einen islamischen Staat errichten, der von einem Kalifen regiert wird, und in dem als einziges Gesetz der Koran bzw. die Scharia gilt.

    Unter den Kämpfern des IS sind daher fast ausschließlich Salafisten. Möglicherweise sind auch ein paar Kämpfer aus anderen Beweggründen dabei, aber die sind sicherlich nur eine kleine Minderheit.

    Allerdings ist aber nicht jeder Salafist automatisch ein IS-Kämpfer. (Siehe meine vorherige Antwort.) Inwiefern diese nichtkämpfenden Salafisten eine Verbindung zum IS-Terror haben, weiß ich nicht.

    Da der IS aber vor hat, ein Territorium zu schaffen, in dem genau die Bedingungen herrschen sollen, die sich Salafisten wünschen, ist zumindest zu vermuten, dass die große Mehrheit der Salafisten Sympatien für die IS-Kämpfer hegen, und sie möglicherweise auch finanziell unterstützen.
 

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Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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