Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Thomas Umbricht
    NEU: Backstage-Area
    In Entenhausen gibt es keine Hauptfiguren die Söhne oder Töchter haben. Nur Neffen oder Nichten. Fast alle entenähnlichen Figuren haben nur eine Oberbekleidung an. Es ist Ihnen aber peinlich dieses nicht anzuhaben, obwohl die Geschlechtsteile sowieso immer unten sind.

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  • Kommentar von Michael Spähn:
    (per E-Mail eingelangt)
    Der Eintrag stimmt nur bedingt, solange es sich nicht auf die neueren Versionen der Comicfilme bezieht, denn in denen hat Goofy einen Sohn Namens Max und auch Kater Karlo, der zu den Hauptfiguren zählt hat dort sogar zwie Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Und wenn Enkel auch als Söhne zählen, trifft es auch für die ursprünglichen Hefte nicht zu, denn dort gibt es Oma Dorette Duck, Großmutter von Donald Duck.
  • Kommentar von Dominik Hintz:
    (per E-Mail eingelangt)
    Leider stimmt das auch nicht ganz, da von Entenhausen gesprochen wurde. Goofy lebt mit Micky Maus und Co in »Mousetown«.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite