Datenbank des nutzlosen Wissens
  • angeregt durch eine Zusendung von Wolfram Boeck
    NEU: Backstage-Area
    Im Schweizer Kanton »Appenzell Innerrhoden« wurde das Frauenwahlrecht erst am 25. März 1990 eingeführt. In Europa sind die Frauen daher, soweit es das Wahlrecht betrifft, erst seit 15 Jahren den Männern vollkommen gleichgestellt.

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  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
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  • Kommentar von Betty G. Röllheimer:
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    gefällt mir NICHT
  • Kommentar von Phaleg Gone:
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    Verständlich, Bettina. Nicht nur dir.
  • Kommentar von Philip Wagener:
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    Ein Ort der Innerrhoden heißt kann ja nur von Männern dominiert werden o_O
  • Kommentar der Redaktion:
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    Es gibt aber gar keinen Ort, der "Innerrhoden" heißt. Eine Rhode ist sowas ähnliches wie eine Gemeinde. Rhoden gibt es heute nicht mehr und es gab sie auch nur in der Umgebung von Appenzell. Es gab 18 Rhoden, wobei je sechs davon zu einem "Amt" zusammengefasst waren. Aus den Ämtern der beiden inneren Rhoden (Trogen und Appenzell) ging später der Kanton "Appenzell Innerrhoden" hervor. Die sechs äußeren Rhoden wurden zum Kanton "Appenzell Außerrhoden".
  • Kommentar von Johann Es:
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    Wenn ihr in solchen Fällenalte Beiträge wieder auffrischt, müsst ihr ein bisschen was ändern: In Europa sind die Frauen daher, soweit es das Wahlrecht betrifft, erst seit ZWANZIG Jahren den Männern vollkommen gleichgestellt.
  • Kommentar von Phaleg Gone:
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    /discuss
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Johannes Jasper: Jeder Beitrag in meiner Datenbank hat ein Erscheinungsdatum. Dieser Beitrag ist ausdrücklich als "ALT" gekennzeichnet und am Datum (3.9.2005) kannst du auch genau erkennen wann der Beitrag erschienen ist.
    Ich habe ein Script laufen, das alle 4 Stunden einen Beitrag aus der Datenbank des nutzlosen Wissens hier auf diese Fanpage kopiert. Einmal pro Tag (immer Vormittags) wird der neueste Beitrag hierher kopiert, er wird als "NEU" gekennzeichnet und trägt das aktuelle Datum. Die restlichen Beiträge sind ganz ausdrücklich "ALT".
    In einer Zeitung aus dem Jahr 2005 wirst du Beiträge finden, die vom 10. Jahrestag des Beitritts Österreichs zur EU handeln obwohl Österreich 1995, also vor 15 Jahren, der EU beigetreten ist. Nur weil jemand die Zeitung 5 Jahre später lesen könnte wird niemand diese alte Zeitung neu drucken.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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